Maria Magdalena

Gechannelte Botschaften von Maria Magdalena , ihrer Gemeinschaft und die neue Heilmethode Almasanar


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Sidonius – die andere Sichtweise

Nun sind wir schon ein paar Tage hier in der Provence auf den Wegen von Maria Magdalena und ihren Begleitern. Bernhard und ich geniessen die gemeinsame Zeit hier in diesem wunderschönen Teil von Frankreich. Frische Kräuter, Lavendelduft und feines Essen. Einfach herrlich. Und da wir ja in Saint-Maximin-de-Saint-Baume sind, besuchen wir heute, Mittwoch, auch die grosse Basilika inklusive der Krypta. Nach dem Besuch an diesem Eindrücklichen Ort, hatte mein Schatz Bernhard das Bedürfnis seine Gedanken aufzuschreiben. Deshalb nun hier seine Sicht:

Da sitzen wir nun in einer Bar in Saint-Maximin-de-Saint-Baume. Mein Schatz Barbara und ich gönnen uns ein paar Tage in der Provence.  Hier in dieser Stadt ist die Grosse Basilika, wo angeblich die sterblichen Überreste von Maria Magdalena gefunden wurden und auch verehrt werden. Nun sitze ich also hier an der Sonne mit einem Glas Rosé und denke über den Tag und vor allem über den Besuch in der Basilika und der Krypta nach:

In dieser Krypta ist angeblich der Sarkophag von Maria Magdalena im 14Jh gefunden worden. Ein Schädel wird als heilige Reliquie verehrt, und ist dort auch wirklich zu sehen. Ob dieser tatsächlich von Maria Magdalena ist weiss ich nicht. Aber die Energie von ihr ist jedenfalls sehr präsent. Daneben gibts in dieser Krypta auch noch andere Sarkophage. Einer davon ist der vom Heiligen Sidonius. Dieser wurde von Jesus geheilt. Er war Blind und ihm wurde laut Überlieferung das Augenlicht von Jesus wieder geschenkt. Er steht sozusagen für den anderen Sichtweise/Blickwinkel, oder die Dinge mal andersherum zu sehen. Und als mir mein Schatz Barbara dies erklärte, musste ich lächeln. Denn ich hate das Gefühl, dass dies gut zu Maria Magdalena passt. Denn, haben wir diese Frau nicht tausende von Jahren falsch gesehen? Und wieso wird hier in dieser Kirche ein Totenschädel als heilige Reliquie verehrt? So wie in vielen anderen Kirchen auch Knochen oder andere persönliche Gegenstände von Heiligen verehrt werden. Ist das nicht eigentlich etwas sonderbar?  Oder etwa nicht? Alles andere als die fromme Gottesgläubigkeit die man von der katholischen Kirche doch erwartet?

Nun ja. Jetzt sitzen wir also hier beim Rosé an der Sonne und denken über diesen Tag nach. Dabei entdecke ich die zwei Männer an einem Tisch vor mir. Offensichtlich zwei Motorradfahrer. Beide schwarz angezogen und mit Lederjacken über den Stuhllehnen. Etwas weiter daneben stehen zwei Motorräder. Zwei Harley Davidsons. Und zwar nicht billige, sondern doch eher teurere. Das eine wunderschön, mit viel Chrom und glänzend und das andere ganz schwarz und eher rockig und dreckig. Ich betrachte wieder die beiden Männer am Tisch vor mir. Einer davon sehr gepflegt und mit einer zweifarbigen tollen Jacke und der andere mit Bart, langen Haaren und eine schwarze Lederjacke. OK denke ich mir das passt. Einmal gepflegt, einmal rockig.
Etwas später stehen die beiden auf, ziehen ihre Jacken an und gehen zu ihren Bikes. Und…… ich staune! Nachdem sie sich sehr herzlich und mit einem Bruderkuss voneinander verabschiedet haben, gehen beide zu ihren Maschinen. Aber der Gepflegte zum rockigen und dreckigen Bike, und der Rockertyp mit Bart zum topgepflegten, chromgänzenden Motorrad! Überhaupt nicht so, wie ich vorhin gedacht habe. Und ihre Verabschiedung voneinander war so herzlich und überhaupt nicht wie man es von harten Bikern erwarten würde.

Nachdem beide mit ihren Bikes davongebraust sind, kommt mir wieder Sidonius in den Sinn. Einen anderen Sichtweise haben. Die Dinge anders sehen als sie scheinen. Stimmt, oft ist es anders als es offensichtlich auf den ersten Blick scheint. Oft denken wir zuerst mal falsch. Egal ob bei Maria Magdalena oder bei den zwei Bikern.

Genau so ist es ja auch in der Astrologie. Nicht jeder Widder geborene ist ein Kämpfer. Vielleicht ja, aber vielleicht ist er auch ein absolut friedlicher Mensch der es es hasst zu kämpfen. Aber er wird  trotzdem immer irgendwo im Leben gezwungen sich durch zu setzten, obwohl er doch gar nicht will. Ein Zwillinge ist absolut keine Plappertasche und hört lieber zu. Oder eine Jungfrau denkt von sich, dass sie völlig untypisch ist, weil sie immer in einem Chaos lebt und von Ordnung nichts hält? Nun alle diese Typen habe das Thema trotzdem in ihrem Leben. Nur das sie es nicht selbst leben, sondern es wird ihnen vom Aussen trotzdem in ihr Leben gebracht. Der Widder wird zum Kampf gezwungen, der Zwilling hat immer viele Leute um ihn herum, die immer am Reden sind und die Jungfrau wird vielleicht vom Partner, Familie, Arbeit usw. immer irgendwie zur Ordnung gezwungen.

Genau wie dies Sidonius lehren möchte. Es gibt von jedem Thema noch eine andere Sichtweise.

War Maria Magdalena nun eine Heilige und Heilerin oder eine Hure? Welcher der beiden Biker ist nun der wirkliche Rocker? Ist unsere Kirche nun heilig oder okult?

Und sind wir sicher, dass wir selber auch das sind, was wir von uns denken?

Vielleicht sollten wir uns Sidonius etwas mehr in Erinnerung rufen. Vielleicht ist es ja doch etwas anders.

In diesem Sinn, einen lieben Gruss aus dem Süden.

Bernhard

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Kleine Gesten und grosse Überraschungen

Nach einer langen Fahrt sind wir gestern gut in der Provence angekommen. Dieses Mal testen wir ein Hotel gerade neben der grossen Maria Magdalena Basilika in Saint-Maximin-la Saint-Baume, denn wir wollen ein Projekt für 2018 vorbereiten. Ich bitte  die Geistige Welt immer bei neuen Projekten mir Zeichen zu senden, ob ich auch wirklich auf dem richtigen Weg bin. Nachdem wir das Zimmer inspiziert haben, entscheiden wir uns auch die Hotelküche zu testen. Das Restaurant ist chic und es hat einige andere Gäste um uns. Ich schaue rüber zum 2. Tisch neben uns und bin magisch von einer rothaarigen Amerikanerin fasziniert. Also eigentlich weiss ich gar nicht genau wieso mein Blick immer rüber wandert, bis mir alle Schuppen von den Augen fallen. Ich schlucke 2 mal leer und schaue sicherheitshalber noch im Internet nach, ob es sich tatsächlich um die bekannte Autorin der Bücher ‚Das Magdalena Evangelium‘ und ‚Vater unser‘ handelt. Aber es ist sie wirklich: Es ist Kathleen McGowan!!!! Nun bin ich aber aufgeregt und mein Herz pocht bis zum Hals. Ihre Bücher haben mich versöhnt mit der Jesusgeschichte, mir meine erste Begegnung mit Maria Magdalena bestätigt und mich so sehr inspiriert. Wegen ihrer Bücher bin ich das Erstemal nach Chartres zur Kathedrale gefahren und diese Reise hat so viel in Bewegung gebracht. So nehme ich also meinen ganzen Mut zusammen und spreche sie an und danke ihr für ihre Bücher. Sie ist mega nett, warmherzig  und wir unterhalten uns richtig gut. Wir sind uns einig: hier an diesem speziellen Ort ist man Maria Magdalena wirklich sehr nahe, sozusagen in ihrem Schoss. Und genau hier treffe ich diese wundervolle Frau der ich soviel zu verdanken habe! Das ist mein Zeichen aus der geistigen Welt, dass ich genau auf dem richtgen Weg bin. Danke, danke, danke!!! Zum Schluss unserer Begegnung kriegen Bernhard und ich noch eine lange Umarmung von Kathleen. Wau, ich bin so berührt! 

Heute fahren wir nach Saintes-Maries-de-la-Mer und besuchen dort die Kirche der 2 Marien Jäkoboa und Salome und natürlich Sara-la-Kâli (schwarze Sarah). Bevor ich die Kirche betrete, finde ich genau den richtigen Laden, um einer Freundin einen Maria Magdalena Anhänger in Silber zu kaufen und promt ist die Verkäuferin von Nayeli so angetan, dass ihr Hund 😉 uns ein Sara-Anhängerchen schenkt. Ich bin ganz baff – das Glück winkt wirklich in jeder Ecke. Da ich die Kirche bereits kenne, gehe ich zielstrebig zu den Kerzen, um ein Kerze für einen lieben Freund anzuzünden. Er hat diese Woche noch Prüfungen und sie soll ihm Glück bringen. Dann gehe ich in den ruhigen Teil der Kirche, um zu meditieren und promt nehme ich die Stimme von Sara-la-Kâli wahr:

Kleine Gesten bringen das grosse Glück und öffnen das Herz! 

Wie meinst du das? Frage ich sie. Und sie antwortet mir:

Weisst du, die kleinen Gesten haben oft die grösste Wirkung! Sie berühren das Herzen des Empfängers und irgendwann mal bekommt jeder das zurück was er bereit war zu geben. Du hast es ja gestern erlebt oder? Bist du nicht auch immer wieder bereit jemanden mit einer lieben Geste zu beglücken. Genau dann bist du bereit für grosse Herzensüberraschungen. Das sind die kleinen Geschenke aus der geistigen Welt, um danke zu sagen. Jedem ist es erlaubt sich auch mal auf die Schulter zu klopfen und jetzt bist du dran! So ist es Sara-la-Kâli

Ich bin überzeugt, dass wenn wir Geben, und uns auch Gegeben wird. Dieses Gesetz gilt für jedermann/frau. Also gib und dir werden Herzensüberraschungen von der Geistigen Welt gesendet. Probiere es aus! Du wirst sehen es funktioniert!!!

Von Herzen eure Barbara 


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Liebe kostet nichts!

Damit du geliebt wirst, musst du dich nicht verkaufen! Maria Magdalena

Heute habe ich mir einen freien Tag auf dem Thunersee gegönnt. Ich bin also mit dem Schiff der MS Oberland von Thun nach Interlaken gefahren und wieder zurück. Die Landschaft ist an mir vorbeigezogen und der See glitzerte in der Sonne, welche zwischen weissen grossen Wolken ihre Strahlen auf die glatte Oberfläche strahlte. Der Platz in der Lounge war kuschelig und die ganze Fahrt nach Interlaken habe ich einfach die Ruhe und die Natur genossen. In dieser Ruhe ist Maria Magdalena zu mir gekommen und hat mich gefragt: Wo ‚verkaufst‘ du dein wahres Ich um geliebt zu werden? Ehm was fragt sie mich da, denke ich mir. Und sie wiederholt: Wo ‚verkaufst‘ du dein wahres Ich um geliebt zu werden? Ich fange an nachzudenken, was das überhaupt bedeutet ’sich zu verkaufen um geliebt zu werden‘. Ich stelle fest, dass das sehr viel beinhaltet. Was tue oder besser was tat ich nicht alles, um von andern Menschen Anerkennung, Zustimmung, Respekt, Liebe, Akzeptanz und und und und zu erhalten. Und all dies gab mir danach das Gefühl von geliebt werden. Jedenfalls im ersten Augenblick, denn das Glücksgefühl war nur von kurzer Dauer. Wie wenn alles nur ein Luftballon war, aus dem die Luft nach kürzester Zeit wieder draussen ist. Heute also kommt Maria Magdalena mit eben dieser Botschaft:

Damit du geliebt wirst, musst du dich nicht verkaufen! Wo ‚verkaufst‘ du dein wahres Ich, um geliebt zu werden?

Ich frage Maria Magdalena, wieso sie gerade heute mit diesem Thema kommt und sie antwortet mir:

Sei gegrüsst geliebte Seelenschwester, es ist so ein wichtiger Satz für euch Menschen: Damit du geliebt wirst, musst du dich nicht verkaufen! Ihr kennt ja alle bereits die Idee: wenn du dich nicht selber liebst, wie soll dich dann ein anderer lieben. Ich sage euch, oft läuft es eben anders rum. Wenn jemanden in dir der tolle wundervolle Mensch sieht, kann dies der Ansporn sein, genau dieser tolle wundervolle Mensch zu werden. Aber wenn es dann soweit kommt, dass dein ganzes Tun danach gerichtet ist, genauso zu werden, wie dich dein Gegenüber haben möchte, dann bezahlst du einen sehr hohen Preis. Du bezahlst mit deiner Persönlichkeit, deiner Einzigartigkeit und unter Umständen bleiben wichtige Fähigkeiten und Talente von dir auf der Strecke. Es ist zwar verständlich, dass ihr geliebt werden möchtet, das ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Doch ist dies wirklich wahre Liebe? Euch nach den Bedürfnissen, Vorstellungen und Erwartungen andere zu richten, hat mit der wirklichen Liebe, nichts zu tun. Denn Liebe fängt dich auf, wenn du fällst, wenn du Angst hast, wenn du traurig bist und wenn du unsicher bist. Wahre Liebe ist bedingungslos und wertet nicht. Liebe kennt keine Bedingungen und Erwartungen, sondern ist immer da. So möchte ich heute zu euch kommen mit der Frage: Wo ‚verkaufst‘ du dein wahres Ich, um geliebt zu werden? Nehmt euch Zeit diese Frage für euch zu beantworten und ändert eure Einstellung zu euch selber, wo nötig und lebt nach eurem wahren Ich. Denn Liebe kennt keine Bedingungen und Erwartungen, auch nicht die welche ihr an euch selber habt. Liebe ist bereits in euch! Sie war nie weg, nur manchmal vergesst ihr es. Erinnert euch! Und so ist es geliebte Seelenschwester, ich bin Maria Magdalena.

Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass diese Frage einen ganz schön ins Grübeln bringen kann und ich weiss auch, dass dies viel mit Verlustängste zu tun hat. Aber ich weiss in der Zwischenzeit, dass mein wahres Ich, ein gutes Ich ist und es verdient hat geliebt zu werden und zwar genau so wie es ist. Und dabei fange ich bei mir selber an – immer wieder ;-).

Ich wünsche dir von Herzen alle Gute auf deinem Weg zu deinem wahren Ich.

Von Herzen Barbara

Ps. Am 18.09. geht es wieder nach Frankreich in die Provence. Wir planen eine wundervolle Reise fürs 2018 für euch.

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Verbunden mit dem Ursprung

In dieser schnelllebigen Zeit werden die Fragen: von wo komme ich? Wo will ich hin? Warum bin ich überhaupt hier? plötzlich von grosser Wichtigkeit. Es gibt dieses eine grosse persönliche Ereignis, welches diese Fragen aufwirft. Manchmal kann es auch einfach eine kleine Bemerkung von Aussen sein, welche uns zum Nachdenken über diese Fragen veranlasst. Egal ob wir schon lange auf dem spirituellen Weg sind und schon viel über uns selber erfahren haben, erst am Anfang unsere spirituellen Reise stehen oder noch gar nicht, wir alle haben diese Sehnsucht nach dem Ursprung, nach Wurzeln hier auf Erden, aber auch Wurzeln zu unserem geistig seelischen Ursprung. Verbunden sein mit oben und unten oder anders gesagt mit Vater-Himmel und Mutter-Erde unseren geistig seelischen Eltern. Jeder hat diese Sehnsucht nach Erklärung – diese Fragen bewegen die Menschheit seit ewig. Die Einen suchen die Erklärung in der Wissenschaft, die Anderen in der Suche nach Erleuchtung, noch Andere in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit und/oder Entdeckung ihrer spirituellen Fähigkeiten. Immer wieder höre und lese ich, es ist genau das Eine das Gültigkeit hat und genau das Neuste hier löst genau alle Probleme. Jeder findet seine Art der Erklärung und zwar ist es immer DIE richtige Lösung und dadurch entsteht dann höchstens Konflikt mit anderen Ideen oder Frust, weil das eine Alleslösende nicht funktioniert hat. Vielleicht liegt es an meinem Sternzeichen Wassermann oder meiner Verbindung zu Maria Magdalena oder sogar in meiner Kindheit in der ich gelernt habe flexibel zu sein, dass ich finde, wir sollten anfangen alles miteinander zu verweben. Immer wieder finde ich wissenschaftliche Studien, die Bewusstseinswerdung und Spiritualität beweisen (sie stehen einfach noch nicht in der Tagespresse). Alte Schriften von erleuchteten Weisheitsgelehrten, die unsere heutige Zeit gut beschrieben haben und schon damals wussten, wie sich die Menschheit heute zeigt. Ich bin überzeugt, dass wir anfangen sollten multidimensional zu denken und handeln. Schulmedizin, Homöopathie und geistige Heilung sollen zusammenarbeiten. Mentaltraining und Lichtarbeit sollten sich die Hände reichen. Das Eine nicht ausschliessen und das Andere nicht sein lassen. Offen sein für neue Wege – konventionell aber auch ausserhalb des Erklärlichen. Oder mit anderen Worten mit Kopf, Herz und Bauch das Leben anschauen und jeder Teil hat gleich viel Stimmberechtigung. Auf was ich hinaus will, ist, dass wir unseren irdischen und himmlischen Ursprung in einer Kombination von Vielem finden und so glücklich werden. Egal welche Kombination wir wählen, es ist unsere persönliche Kombination, denn wir sind einzigartige Wesen. Für die Beantwortung meiner Fragen: von wo komme ich? Wo will ich hin? Warum bin ich überhaupt hier? Habe ich mir viele spirituelle Werkzeuge ausgesucht und finde es immer wieder höchst faszinierend was die Wissenschaft dazu bereits weiss. So haben mir auch wissenschaftliche Informationen geholfen, Situationen einzuordnen. Tief beindruckt bin ich von Meditationen, in welchen mit einem simplen Satz, den man wie bei einem Mantra wiederholt, diese tiefe Weisheit der Seele erfahren kann. So bin ich auf dem Weg zum Beantworten der oben genannten Fragen vor 2 Jahren auch den Litios© Lichtkristalle begegnet – mit Engels- und Meisterenergien energetisierte Lichtprodukte. Immer wenn ich etwas Neues kennen lerne, taste ich mich langsam heran. Studiere die Erklärungen und benutze dafür mein Intellekt – macht das überhaupt Sinn? Fühle die Energien und schaue was sie mit mir machen und befrage die geistige Welt darüber. Und so kam ich zum Schluss: ich bin begeistert von Litios – nicht nur von der Wirkung dieser Lichtkristalle, sondern auch von den Begründern Antje und Edwin – beide sind im irdischen Leben verankert und herzliche aufrichtige Menschen. Und natürlich auch von der Schönheit der Lichtkristalle – dieses Funkeln und ihre Energie lassen mein Herz hüpfen vor Freude. Sie lassen mich nicht nur energetisch erstrahlen, sondern verschönern auch meine äussere Erscheinung. Eine tolle Kombination, um mich mit meinem Ursprung der kristallinen Lichtheimat im Himmel und der Erde zu verbinden. Ich entdecke immer mehr meinen Diamanten in mir und lass ihn nach Aussen erstrahlen. Litios© Lichtkristalle sind multifunktionell für Mensch, Tier und Haus und harmonisieren und energetisieren die Aura. Sie helfen uns und der Erde in der Schwingungserhöhung, durch den Tranformationsprozess und erfreuen einfach durch ihre lichtvolle Schönheit. Und zu guter Letzt: sie lösen nicht alle Herausforderungen einfach so auf, denn dafür sind wir am Schluss immer noch selber verantwortlich, aber wir können anfangen mit ihnen zu arbeiten und sie lassen sich mit vielen anderen Methoden verbinden. Sie sind in sich auf der spirituellen Ebene multidimensional und auf der Ebene der Beantwortung besagter Fragen ein Teil einer Gesamtkombination. Mein Kopf, Herz und Bauch sind sich einig – ich fühle mich einfach beglückt und durfte schon viele berührende Erlebnis mit ihnen erfahren. Habe ich dich ‚glüschtig‘ gemacht? Am 5. September um 19:30h findet ein kostenloser Infoabend statt. Natürlich in einer Kombination von Vortrag, Meditation und ausprobieren der Lichtkristalle. Ich freue mich auf einen spannenden und lichtvollen Abend. Bitte melde dich an, damit wir planen können. Merci .

Ich freue mich auf jeden der kommen kann. Bring einfach deine Freunde mit.

Herzlich eure

Barbara

Worte von Erzengel Metatron gechannelt von Kyra Deva (Antje Eisele, Litios©):

Alles in euch wird erweckt und erinnert. Erinnert euch ihr Zellen! Erinnere dich Geist! Erinnere dich Seele. Erinnere dich Mensch, dass du aus reinster Liebe und reinstem Urlicht erschaffen wurdest. (Auszug des Channelings: Das Urkristall-Licht)

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Die Blume des Lebens – für mich eine enge Verbindung zu Magdala, Israel

Im Juli 2017 wurden ich und Bernhard nach einer intensiven Ausbildung zum Diamant-Lichtpriester geweiht – was für ein Tag – was für ein Titel ;-)! Wir wurden wundervoll von unserem geistigen Lichtteam geführt und durften viele neue Lichterfahrungen machen.

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Segnung und Taufe meiner persönlichen Lichtkristalle bei der Quelle von Nans auf dem Weg zur Maria Magdalena Grotte, Provence. Es war so berührend.Delphin_AnhängerEngelsmedaillon

Bereits haben die Lichtkristalle meine Freundin begeistert 🙂


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Adieu Chartres – Bonjour Vézelay

Nachdem wir in der Kathedrale von Chartres sozusagen im 3D des alten und neuen Testament gewandelt sind, fahren wir nun Richtung Burgund nach Vézelay um die grosse Maria Magdalena Basilika zu besichtigen. An diesem Ort wurde das erste Mal Reliquien von Maria Magdalena verehrt. Ich bin sehr gespannt wie die Bailika auf mich wirkt, denn letztes Mal als ich da war wurde die Kirche mit viel Lärm renoviert und es war nicht wirklich angenehm. Und wirklich die Kirche erstrahlt in einer wunderbaren Schlichtheit und bringt uns in eine angenehme Ruhe. Mit viel Feingefühl wurde die Kirche neu dekoriert – alte und neue Statuen lösen sich mit alten und neuen Ikonenbilder ab. Besonders schön ist die Jesusstatue die zeigt, dass Jesus die ganze Erde mit seiner Liebe umarmt. Das wirkliche Highlight ist die Krypta mit einem kleinen aber energetisch hochschwingenden Christusfresco an der Decke. Jedes von uns stellt sich darunter und lässt die Energie auf sich wirken. Das Pendel bestätigt uns die starke Energie und wir lassen uns segnen von dieser Christusenergie. Einen kleinen Wermutstropfen hat es – die schöne Maria Magdalena-Statue ist immer noch in Renovation. Ein Grund wieder zu kommen. Am Abend übernachten wir in einem romantischen Hotel umgeben von ganz vielen Naturgeistern. Wir geniessen ein herrliches burgundisches Abendessen bei einem feinen Glas Wein und erfreuen uns an einem fröhlichen Miteinander. Nachdem wir 3 Tage 30 Grad und Sonnenschein hatten, kommt der Regen grad recht und bringt uns etwas Abkühlungen. Bevor wir nun nach Hause fahren gehen wir noch das Zisterzienserkloster Fontenay, aufgebaut von Bernard Clairvaux, anschauen. Ein wahres Juwel! Erfüllt von Ruhe und Frieden zeigt es auf wie die damaligen Mönche gelebt haben. Es beinhaltet die grosse Abteikirche mit einem naturbelassenem Boden und schlichten hohen Bogengewölbe, den grossen Schlafsaal der Mönche, wo ich immer ein Rascheln der gehenden Mönche wahrnehme, eine Bäckerei und eine eindrückliche Schmiede. Um nur die Wichtigsten zu nennen. Mir gefallen hier die speziellen Glasfenster, welche mich an keltische Kunst errinnern. Aber ganz besonders angetan bin ich immer wieder von der Mutter Maria mit Kind Statue, die einen ganz besonderen Ausdruck von Güte darstellt. Was mein Herz berührt, ist die Geste vom Jesuskind mit seiner Hand der Mutter gegenüber. Diese Verbundenheit zwischen dem Kind und seiner Mutter zeigt mir was wahre Liebe bedeuten kann. Erfüllt von vielen Eindrücken sind wir auf dem Heimweg und ich wünsche allen die mit uns gekommen sind, dass sie diese Liebe und Herzensfülle der letzten Tage mit in ihren Alltag nehmen können. Und an alle Daheimgebliebenen hoffe ich mit den letzten Berichten diese Energie einwenig nach Hause geschickt zu haben. 

Von Herzen

Barbara


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Das Labyrinth – tief berührende Erfahrungen

Pünktlich um 10h stehen wir in der Kathedrale vor dem freigeräumten Labyrinth. Es ist immer wieder spannend zu sehen wie anders die Kathedrale wirkt, wenn alle Stühle vom Labyrinth freigeräumt sind. Dann wird dieses Juwel erst wirklich sichtbar und auch die Energie ist so wie wenn sie aus der Versenkung raufgefahren wird. Nun ist es also soweit jeder macht sich auf seinen individuellen Weg ins Labyrinth. Der Weg nach Innen in die Mitte hat mit unserer eigenen Zuwendung zu tun, die Mitte die Auseinandersetzung mit sich selber – jedes Rosenblütenblatt und das Zentrum hat sein Thema – und der Weg von Innen nach Aussen zeigt auf, wie wir nun unser neues Ich nach aussen tragen. Für mich ist es immer wieder eine tiefe Erfahrung und je öfters ich das Labyrinth ablaufe, je mehr werde ich mir und meinem innewohnenden Gott gewahr. Und so stehe ich im Rosenblütenblatt der Fülle und ich höre Maria Magdalena wie sie mir sagt: Auch wenn du noch nicht all deine Themen, Schattenseiten und Karma aufgearbeitet hast, kannst und darfst du deine innere Göttlichkeit wahrnehmen und auch annehmen! Ich bin sehr berührt und schreite weiter in das Rosenblütenblatt Vergebung. Jeder von uns hat seine ganz eigene Transformation, Heilung oder Bewusstwerdung an diesem Morgen und alle sind erfüllt von der Wirkung des Labyrinths von Chartres. Nachdem wir eine Kaffee- und Kuchenpause eingelegt haben, erkunden wir noch den Rest der Kirche. Wobei hier gesagt werden muss, dass die Kathedrale von Chartres mehrere Tag mit Besuchen benötigt, um sie wirklich ganz gesehen zu haben. Vom Verstehen will ich gar nicht sprechen ;-). Diesmal fällt mir aber eine Kapelle besonders auf und zwar die Petruskapelle in welcher still gebetet wird. Ganz besonders sind die 2 Statuen, welche den Besucher einladen in die Stille zu kommen und es dauert eine ganze Weile bis ich die Szene begreife. Es sind Maria Magdalena und Jesus jeder in einer einladenden Geste zur Kapelle. Ich schaue mir diese Szene an und realisiere, dass es sich um die Szene ‚Noli me tangere‘ handelt und die Statuen eigentlich zusammengesetzt sein sollten. Sehr spannend denke ich mir, denn so werden Maria Magdalena und Jesus auf die gleiche Ebene gestellt und laden den Menschen zu sich ein. Innerlich freue ich mich sehr darüber und ich realisiere, dass meine letzte Channelingbotschaft vom gestrigen Blog genau das darstellt. Ja wenn die Zeit reif ist, dann wird es auch im Aussen sichtbar. Auch in der Mitte in der Kapelle zu stehen, ist ein wunderbares Erlebnis – Herzensliebe pur. Da wir eine Gruppe sind, konnte ich diesmal eine Führung in Deutsch für den Besuch der Krypta buchen. Ich freue mich nämlich schon sehr die Kapelle von Maria Magdalena wieder zu sehen und ich bitte unseren Führer, dass wir eine Weile einfach in der Kapelle in die Stille gehen dürfen. Dieses Mal berührt mich das Bild von der aufgestiegenen Maria Magdalena sehr, denn hier wird ihre weiterentwickelte Form der Lady Nada für mich ersichtlich. Aus einer anderen Sicht kann man es auch so betrachten, dass wenn wir aus dem Dunkeln kommen und das Licht in uns entwickeln, erkennen, dass wir den Funken Gottes in uns tragen, wir wieder zur Jungfrau, also Rein in unseren Gedanken und Emotionen, werden. So jedenfalls bekomme ich es erklärt von Maria Magdalena. Unser Führer nimmt sich sehr viel Zeit für uns und wir hören ihm faziniert zu. Ganz spannend finde ich, dass der Heiligenschein aufzeigt, dass sich die Person die ihn trägt bemüht hat die Liebe so zu leben wie sie uns von Gott gegeben wird. Ich habe mir vorgenommen die Heilgenscheine in Abbildungen etwas genauer zu studieren, denn es fällt mir auf, dass Bilder Heiliger, wenn sie aufgestiegen dargestellt werden, hellere Heiligenscheine haben. 

Reich spirituell beschenkt geniessen wir noch das Städtchen Chartres, essen ein feines Abendessen und krönen den Tag mit einer Stadtrundfahrt durch die beleuchtete Stadt. Überall sind kleinere und grössere Lichtshows an den Gebäuden zu sehen. Was für ein Tag, was für eine Erfahrung und was für ein Glück für uns alle. 

Von Herzen und bis bald aus Vézelay

Barbara



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Chartres wir kommen!!!

Endlich ist es soweit das Labyrinth in der Kathedrale von Chartres ist wieder geöffnet. Dieses Mal sind wir eine kleine Gruppe von 5 Frauen inkl. Nayeli plus Bernhard. Nach einer langen heissen, aber flüssigen Fahrt kommen wir in Chartres an und geniessen ein feines Nachtessen nach einem kurzen Bummel durchs Städtchen. Und als Zückerchen schauen wir die Lichtershow am Westportal der Kathedrale an. Einfach genial gemacht! Was sind wir doch für Glückskinder hier sein zu dürfen. Mit viel Vorfreude gehts ab ins Bett. Morgen gehen wir den meditativen Weg ins Labyrinth – Jupiiii! 

Herzlich eure Barbara

Ps. Hier findet ihr noch ein Link zu einer Channelingbotschaft von Lady Nada

https://soundcloud.com/barbara-witschi-gunziger/lady-sanada-mit-anrufung