Maria Magdalena

Gechannelte Botschaften von Maria Magdalena und ihrer Gemeinschaft v. Barbara Witschi


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Fest zur Maria Magdalena – Feire die Göttin in dir!

Wir wollen an diesem Tag die Frau, die Göttin und das Weibliche ehren und achten, sowohl als Frau wie auch als Mann. Als ich diesen Auftrag von Maria Magdalena bekommen habe konnte ich mir nicht genau vorstellen was ich euch an diesem Tag schreiben soll. Bis jetzt hat mich das Thema der Weiblichkeit nicht so angezogen wie andere Frauen. Auch wenn mir bewusst ist, dass dieses Thema ganz wichtig für die Entwicklung des Menschseins ist. Auch ich musste die Frau in mir erst einmal sehen und bin noch am Lernen was es heisst die Göttin in sich zu feiern. Mit diesem Hintergrund stand ich etwas tastenlahm vor dem heutigen Tag. Da ist diese unsagbare Freude, dass Maria Magdalena aus Sicht der katholischen Kirche nun den Aposteln gleichgestellt wurde und auf der anderen Seite lese ich Beiträge wie: wieso soll diese Ernennung nun gefeiert werden, wir ehren Maria Magdalena bereits seit Jahrhunderten, nur weil ein Papst dies nach so langer Zeit tut, muss man nicht gerade auf die Knie fallen! (Wortlaut frei von mir wiedergegeben). Ja, das sind aber Gegensätze, denke ich mir und frage mich dann auch prompt, was das denn mit der ganzen Geschichte von Ehre die Frau – das Weibliche, feire die Göttin in dir wohl zu tun hat? Und ich erinnere mich an meine ersten Botschaften mit der aufgestiegenen Meisterin Maria Magdalena. Sie hat mir immer und immer wieder zu verstehen gegeben, dass sie nicht nur für das Weibliche steht. Damals habe ich die folgende Information, für was uns Maria Magdalena hilft, erhalten:

Hilft uns den männlichen und weiblichen Teil im Innen und Aussen zu vereinen. Dies zeigt sich im Aussen in der Partnerschaft zu allen Gemeinschaften in denen wir leben. Wie auch die heilige Partnerschaft in der heutigen Zeit wieder leben zu lernen. Im Innen unterstützt sie uns mit Geben (weiblich) und Nehmen (männlich) ins Gleichgewicht zu kommen. Beide Attribute zu erkennen im alltäglichen Leben. Sie zeigt uns, dass wir uns nicht verkaufen müssen um geliebt zu werden. Bedingungslose Liebe für unsere Mitmenschen zu entwickeln und in Partnerschaft mit Ihnen zu kommen, ohne uns von Ihnen abhängig zu machen.

Affirmation: Meine weiblichen und männlichen Anteile sind im Ausgleich! Maria Magdalena

Ich frage mich weiter, wieso wir im Moment das Gefühl haben, dass das Weibliche wieder seinen Platz erhalten soll. Und ich möchte uns Frauen selber an der Nase nehmen. Es ist die Zeit gekommen zu Ehren was Frauen in den letzten paar tausend Jahren bereits alles erreicht haben. Es gibt so viele Frauen die bedeutende Weltgeschichte geschrieben haben. Erinnern wir uns an diese und erkennen, dass es doch eine grosse Kraft ist, welche bereits in der Vergangenheit für das Weibliche aufgebaut wurde. Damit will ich in keiner Weise von den Tatsachen wegsehen, wo Frauen noch unterdrückt werden, vergewaltigt werden und und und und, aber ich möchte mich auf das Positive ausrichten. Die positive bereits bestehende Kraft der Frau uns allen vor Augen führen. Da wären die folgenden starken Frauen:

Königin von Saba 10 Jh. v.Chr. – von ihr wird gesagt, dass sie die heilige Partnerschaft mit König Salomon einging.

Kleopatra 69 v. Chr. – sie regierte Ägypten als letzte Pharaonin. Ihre Schönheit war weit bekannt und sie wusste den Vorteil einer Frau einzusetzen.

Katharina die Grosse 17 Jh. – regierte Russland nachdem sie die Truppen für sich gewann (Staatsstreich gegen ihren Mann Peter). Es wird von ihr gesagt, dass sie sehr klug war und sie setzte sich für das Bildungswesen und die Armen ein.

Florence Nightingale 18 Jh. – sie entwickelte die westliche heutige Krankenpflege, das Sanitätswesen und die Gesundheitsfürsorge.

Frauen und Nonnen in allen Jahrhunderten, welche Waisenhäuser, Essensausgaben, soziale Einrichtungen der Kirchen ehrenamtlich betreuen.

Alle Frauen/Mütter, welche im 1. und 2. Weltkrieg die Dörfer, Städte, aber vor allem Familien, Kinder und alte Leute versorgt haben. Den Lebensunterhalt bestritten, währenddessen die Männer/Söhne im Krieg dienten. Werden wir uns hier bewusst, dass wir Frauen der heutigen Zeit, fast alle eine solche Grossmutter oder Urgrossmutter in unserer Ahnenlinie haben.

So gab es aber auch Frauen die sich der Schönheit einem wichtigen Aspekt der Frau gewidmet haben und vieles für das Weibliche getan haben. Zum Bespiel:

Coco Chanel 19 Jh. – Sie hat eine Mode geprägt in der die Hose langsam aber sicher ihren Platz wieder bekam. Viele wissen gar nicht, dass bei den Kelten und bis 150 J. n. Chr. Hosen von Frauen getragen wurden. Sie war eine der Frauen der Emanzipationsbewegung und lies sich so schnell nichts vormachen. Ihre Mode ist heut noch aktuell.

Und wenn wir bedenken, dass wir vor ein paar Jahren hier in der Schweiz sogar mehr Bundesrätinnen hatten als Bundesräte. Dann würde ich doch sagen haben wir ganz schön viel Frauenpower bereits aktiviert.

Es gibt sicher noch eine Vielzahl von Frauen mit herausragenden Rollen in der Weltgeschichte und es würde hier den Rahmen sprengen noch mehr aufzuzählen. Aber was ich damit möchte, ist der folgende Aufruf:

Frauen erinnert euch an die grossen starken Frauen, welche bereits Geschichte geschrieben haben. Ehrt sie und versucht jeden Tag aufs Neue es ihnen gleichzutun. Bewegt die Welt, schreibt kleine und grosse Geschichten und zeigt euer Potential.

Was mir bei der Recherche auffällt ist, dass bei vielen grossen Frauen oft ein Mann egal ob als Partner oder Freund da war und sie im Erfolg bestärkt hat.

Heute hat der Satz: hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau, auch in umgekehrter Richtung Gültigkeit. Hinter jeder starken Frau steht ein erfolgreicher Mann oder hinter jeder erfolgreichen Frau steht ein starker Mann.

Denn auch unsere Männer haben ihren weiblichen Anteil in sich und wenn wir vom Spiegelgesetz aus gehen, zeigt sich sein weiblicher Anteil in uns, seiner Frau, seiner Partnerin, seiner Schwester, seiner Mutter, seiner Tochter. Ehren und achten wir also unseren weiblichen Teil, helfen wir dem Mann, Partner, unserem Vater, unserem Sohn, Bruder seinen weiblichen Teil zu heilen.

Achtet und ehrt der Mann seinen weiblichen Spiegel (Partnerin etc.) heilt er seinen weiblichen Anteil. Aber 8-tung es geht nicht darum wer zuerst anfängt, so nach dem Motto, solange mein Mann mich nicht ehrt, fange auch ich nicht damit an – NEIN es geht darum, dass wir Frauen damit beginnen und nicht warten bis der Mann damit anfängt, denn auch er hat einen verletzten weiblichen Anteil in sich. Heilen wir uns Gegenseitig und bringen, wie es Maria Magdalena so schön sagt, den männlichen und weiblichen Anteil in den Ausgleich.

Ich widme meinen Blogbeitrag heute meinem Mann Bernhard, welcher einen wundervollen weiblichen Anteil in sich hat und danke ihm dafür, dass ich durch ihn meine weibliche Seite heute zeigen darf.

Und ein Dank geht an meine beste Freundin Mona, eine Freundin und Seelenschwester, welche unermüdlich meinen verletzten weiblichen Teil versteht und mir immer wieder Heilung dafür sendet. Danke für dein Frausein an meiner Seite.

Nun freue ich mich euch die Meditation von Maria Magdalena zu ihrem Festtag zu übermitteln (durch eine Sommergrippe hat meine Stimme nicht die nötige Qualität für eine Audioaufnahme. Ich entschuldige mich dafür):

Seid gegrüsst Frauen und Männer der heutigen Zeit, ich bin Maria Magdalena. Seid willkommen mein Fest als Apostolin der Apostel mit mir in Form einer Meditation zu feiern. Ich rufe euch auf heilt euren verletzten weiblichen Anteile in euch, werdet zu starken Frauen und Männer und kommt in den Ausgleich eurer männlichen und weiblichen Anteile in euch.

 

Schliesse deine Augen, atme sanft ein helles türkisen Licht ein. Atme durch die Naselflügel dieses sanfte liebevolle Licht in deine Lungen bis runter in den Solarplexus und atme aus durch den Mund. Lass alles los was im Moment festhält. Atme eine Weile einfach so ein und aus. Komm dort an wo du gerade bist. Und fühle mit jedem Ein- und Ausatmen wie Ruhe und Frieden in dir entsteht. Lass dir Zeit dabei! (Pause)

Gehe mit deiner Aufmerksamkeit nun zu einem für dich sakralen Ort. Das kann ein schöner Ort in der Natur sein oder dein innerer Herzensraum. Begib dich in aller Ruhe dorthin, lasse den Alltag mit jedem Schritt oder Schweben zu diesem sakralen Ort hinter dir.

Verweile eine Weile an diesem Ort und nimm ihn wahr so wie es für dich möglich ist. Spüre, höre, schau und wisse. Nimm ihn einfach wahr. Lass die Bilder, Gefühle und Töne zu dir kommen. Alles ist gut wie es ist. Es ist wie es ist. (Pause)

Nach einer Weile gehst du zu deinem Altar, welcher die Frau, das Weibliche, die Göttin in dir darstellt. Es gibt auch einen Altar für das Männliche, aber heute bitte ich dich egal ob du Mann oder Frau bist dich zum Weiblichen Altar zu begeben. Stell dich vor diesen Altar hin und schau ihn dir einfach ohne Bewertung an. Was für Gegenstände, Gefühle, Bilder sind auf diesem Altar? Ist es ein grosser oder kleiner Altar? Wie wirkt er auf dich? Nimm ihn einfach wahr. Es wird Anteile deiner starken gereiften Weiblichkeit dort haben, aber auch verletzte und alte überholte Anteile werden auf diesem Altar sein. Sie können sich dir als Symbole, Glaubensmuster und Ideen zeigen. Lass dir auch hier Zeit dafür. (Pause)

Wenn du bereit bist rufe mich, Maria Magdalena, und ich helfe dir ein heilendes Feuer der Transformation zu entzünden. Schau wie es brennt! Lass die heilenden Flammen auf dich wirken. Und nun fange an die verletzten und alten überholten weiblichen Anteile von deinem Altar in das Feuer zu werfen. Lass zu, dass sie transformiert werden dürfen. Öffne dich der Heilung mit deinem Herzen. Lass zu, lass zu! (Pause)

Und nun wende dich deinem Altar zu. Vielleicht kannst du jetzt sogar deine starken gereiften weiblichen Anteile noch besser wahrnehmen. Schau sie dir gut an und gib ihnen deine Achtung. Ehre sie und nimm sie ganz bewusst in deinem Herzen wahr und auf.

Hast du einen Wunsch für deine Weiblichkeit? Lege ihn symbolisch auf deinen Altar, damit er sich wenn die Zeit reif dafür ist materialisieren kann. Lass dir dabei Zeit! (Pause).

Und nun bist du bereit. Ich, Maria Magdalena, übergebe dir die Flamme der Transformation in einem heiligen Gefäss. Trage es nun über den Regenbogen, welcher sich dir nun zeigt in die Welt und bringe die Heilung der Weiblichkeit zu Mann und Frau dort wo es benötigt wird. Achte stets den freien Willen und akzeptiere was geschehen darf. So sei es. (Pause)

Wenn deine Heilreise der Weiblichkeit beendet ist kehre sanft zurück in Raum und Zeit. Lass dir Zeit und öffne die Augen bei dem Atemzug, welcher sich stark und richtig anfühlt.

 

Und nun geniesse deine Weiblichkeit, ehre die Frau in dir und feiere die Göttin in dir.

So sei es ich bin die Hüterin der heiligen Partnerschaft zwischen Mann und Frau, zwischen Frau und Frau zwischen Mann und Mann. Ich nähre die Partnerschaft mit meiner weiblichen Kraft. Ich bin Maria Magdalena.

 

Von Herzen wünsche ich euch viel Freude mit der Meditation. Wir werden heute bei SingulART um 19:30h gemeinsam diese Meditationsreise machen. Wer möchte klinke sich energetisch einfach zu uns ein. Zusätzlich denke ich, dass wir diese Meditation immer wieder machen können für das Weibliche. Wann immer die Zeit dafür reif ist.

Wir werden heute ein Kollektive je zu 50/50 am Meditationsabend machen um das Frauenhaus in Bern und die Organisation Zwüschehalt (Haus für Männer und Väter) zu unterstützen. Sollte sich jemand beteiligen wollen, dann schreibt mir doch eine persönliche Mail.

Weibliche und lichtvolle Grüsse

Barbara

PS. Am 3. September ist das nächste Selbsterfahrungsseminar mit Maria Magdalena.

Maria Magdalena mit Krug

Maria Magdalena in Saintes-Maries-de-la-Mer

Florence_Nightingale

Florence Nightingale (Wikipedia)

Katharina die Grosse

Katharina die Grosse (Wikipedia)


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Freude herrscht!

Ein richtiger Schritt in die richtige Richtung! Oder wie es Maria Magdalena mir gerade zu verstehen gibt, ein Schritt zur Wahrheit und vor allem ein Schritt vorwärts.

Am 03.06. hat Papst Franziskus Maria Magdalena den Aposteln gleichgestellt und ihr Gedenktag der 22.07. wird neu als Fest gefeiert. Sie kriegt sogar einen eigenen Präfations-Text. Auch der Grund wieso, dass Papst Franziskus diese Änderung vorgenommen hat, lässt mein Herz höher schlagen. Es geht um die Würde der Frau – es geht darum über diese im kirchlichen Sinne nachzudenken!!! Wie ihr im Bericht vom Vatikan lesen könnt wird sogar der Vergleich zu Eva gemacht. Dieser Vergleich wurde bis jetzt immer nur mit Mutter Maria gemacht. Freude herrscht!

Hier der Link zur offiziellen Mitteilung.

Wau denke ich mir, das ist aber ein wichtiger Schritt und ich muss ehrlich sagen ich bin sehr berührt von dieser Neuigkeit. Wie immer in solchen Augenblicken will ich natürlich von Maria Magdalena wissen, was sie denn zu diesen Ereignissen meint:

Geliebtes Kind, sei willkommen ich grüsse dich. Für dich und alle Frauen aus der christilichen Tradition ist es ein grosser Tag und ich freue mich über diesen Schritt. Denn es ist in der Tat ein Schritt in Richtung Wahrheit – in Richtung der Gleichberechtigung von Mann und Frau von männlich und weiblich. Nun darf der 22. Juli zum Tag der Frau, der Göttin in dir und dem weiblichen Teil in dir gefeiert werden. Es ist die Zeit gekommen, dass das Weibliche wieder seinen Platz einnimmt ohne dem Männlichen seinen Platz zu nehmen. Es geht darum Ausgleich zu schaffen zwischen diesen beiden Polen. Ihr Menschen seid auf dem Weg zur Mitte, auch wenn dies noch einige Generationen dauern wird. Was ich euch aber heute besonders ans Herzen legen möchte ist, dass die Wahrheit, auch wenn sie noch so lange verschwiegen wurde, irgendwann zum Tragen kommt. Seid dem gewiss, denn in der jetzigen Erdenzeit, können Wahrheiten nicht mehr einfach so vertuscht werden. Ungerechtigkeiten kommen schneller ans Licht als früher. Wenn ihr also mit einer Ungerechtigkeit konfrontiert seid, dann versucht im Vertrauen zu bleiben, dass die Gerechtigkeit und die Wahrheit siegen wird. Indem ihr die Energie der Zuversicht und des Vertrauens an die Gerechtigkeit und Wahrheit aufrecht erhaltet, kann das Energiefeld nicht zusammenbrechen, sondern stärker werden und die Gerechtigkeit und Wahrheit findet den Weg schneller in die Manifestation und kommt ans Licht und wird erkannt. Wenn ihr Hilfe dazu braucht, ruft euren Schutzengel. So sei es, ich bin Maria Magdalena.

Glauben wir also an unsere Wahrheit und gehen ins Vertrauen, dass Gerechtigkeit mit uns ist. Vergessen wir dabei nicht, dass wir immer auf dem Weg des Lernens und Verstehens sind. Maria Magdalena verspricht mir, dass wir für den 22.07. etwas für euch vorbereiten werden. Was es ist weiss ich auch noch nicht, aber Maria Magdalenas Lächeln, welches ich vor mir sehe, verrät mir schon, dass ich mir keine Sorgen machen muss, was es ist, sondern ich bereit sein soll, es in die Welt zu tragen. So bekomme ich ihren Impuls, dass ihr den 22.07. dieses Jahr als besonderen Tag der Frau, der Göttin in dir (egal ob Mann oder Frau) und dem Weiblichen in euren Freundeskreis, Familienkreis und Klientenkreis tragen sollt. Sagt es weiter und feiert. Es soll ein Fest werden.

Ich danke euch eure! Herzlich eure

Barbara

Maria Magdalena_Grotte

 


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Duftabend und der Gotthardtunnel

Heute ist ein besonderer Tag – der Gotthardtunnel wird eröffnet und ich darf heute Abend meine neuen Düfte von Almasanar an einem ‚duftigen Abend‘ vorstellen. Ihr fragt euch sicher was dies, denn miteinander zu tun hat? Das war mir auch nicht klar als sich gestern Abend spät die Heilige Barbara dazu meldete. So darf ich euch nun die folgende Botschaft übermitteln:

Seid gegrüsst, ich bin Barbara die Schutzpatronin der Tunnelbauer. Ich werde als diese verehrt und biete ihnen meinen bestmöglichen Schutz in ihrer Arbeit. Umso grösser ist meine Freude heute zu sehen, dass die Eröffnung des Tunnels am Sankt Gotthard gefeiert wird. Grosse starke Männer kommen immer wieder voller Demut und Hingabe zu meinem Altar um zu beten. Sie bitten um Schutz und Begleitung in ihrer Arbeit, was nicht selbstverständlich in der heutigen Zeit ist. Tunnelarbeit kann bei allen Menschen auch als Metapher verstanden werden. Jeder von euch kennt sicher die folgenden Situationen im Leben:

Das Licht am Ende des Tunnels sehen – nach einer Zeit voller Dunkelheit.

Sich in seinen Tunnel / Höhle zurückziehen – sich seinem inneren widmen oder sich schützen.

Eine Herausforderung annehmen und durch die dunklen oder schwierigen Teile gehen – den Weg durch den Tunnel finden, um wieder das Licht zu erblicken.

Sich vom Tunnelblick befreien und den Weitblick wieder finden.

So seid ihr Menschen immer wieder mit Tunnelarbeit in eurem Leben beschäftigt und ich stehe euch mit meiner Energie schützend und helfend zur Seite. Dazu brauchte es Zäheit, Durchhaltewillen, Demut, Mut und der Glaube an einen positiven Ausgang. Gerne bringe ich euch diese Eigenschaften – ruft mich und ich bin bei Euch. So sei es, ich bin Barbara

Und genauso ist es mit den Almasanar-Essenzen sie bringen uns Licht in dunkle Seiten, Licht in trübe Stimmungen, Licht in schwierige Situationen und sie bringen Leichtigkeit und positive Energie. Indem wir sie in unser feinstoffliches Feld sprühen, rufen wir gleichzeitig die Lichtwesen an unsere Seite, welche uns im Prozess begleiten, beschützen und unterstützen. Alle Almasanar-Essenzen sind Lichtnahrung für unsere Seele, damit sie durch uns als Mensch leuchten kann und wir unser gesamtes Potential aktivieren können.

Danke an all unsere Gäste – ihr wart ein tolles Publikum! 😍

Hier ein paar Impressionen vom ‚duftigen Abend‘. Ich grüsse euch

Barbara

 

Entstehung Almasanar_Essenzen_DNA

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Ferrara wo Kunst und Einhörner Geheimnisse erzählen

Unser Hotel ist perfekt gelegen und als erstes informieren wir uns im Turistenbüro nach dem Palazzo Schifanoia, denn wegen diesem sind wir nach Ferrara gekommen. Bernhards Astrologieherz hat uns hierhin geführt, da der Palazzo über 7 wunderbare Monatsbilder verfügt. Diese wurden im 15. Jh erstellt und für viele Jahre vergessen, bis sie wieder entdeckt wurden. Schade, denn von 12 Bildern sind eben nur noch 7 erhalten. Ich freue mich mein Astrologe als Fotoassistentin zu begleiten und so machen wir uns auf den Weg durch die Renaissancestadt Ferrara zum Palazzo Schifanoia. Wau hat es viele Kirchen in dieser Stadt – zum guten Glück alle geschlossen, sonst wären wir wohl nie angekommen 😉. Einzig die Kathedrale ist offen und ich drehe eine Runde. Ich bin etwas irritiert, wie es scheint ist Morgenmesse, aber ich kann partout kein Prediger ausmachen, die Stimme ist weiblich und da ist noch eine 2. Stimme derer die Menschen in den Bänken nachsprechen. Es geht eine ganze Weile bis ich begreife, dass die Predigt ab Band kommt und via Lautsprecher in der ganzen Kirche tönt. Es hat viele Besucher die die Kirche besichtigen und ich schliesse mich denen an. Aber ehrlich das gibt mir ja schon etwas zu denken: eine Messe ohne Geistlichen und Menschen sprechen einem Band nach was sie Gott mitteilen möchten. Ich frage mich wohin das in Zukunft führt und merke, dass es mich traurig stimmt. Wo ist das Persönliche, das Zwischenmenschliche und der Austausch zwischen Menschen geblieben? Ich nehme mir vor, dass bei SingulART das soziale Zusammensein immer einen wichtigen Platz haben wird, auch wenn wir technisch immer fortschrittlicher werden. So, wir sind angekommen und als erstes kommen wir in einen witzigen Garten. Die Energie fühlt sich bereits hier sehr angenehm an und wir gehen in den oberen Stock des Palazzo. Sooo schön die Bilder strahlen einem förmlich ins Herz rein. Fasziniert stehen wir vor dem ersten Bild – dem April mit Widder und was sehe ich 2 Pferde mit Lichthörner – Einhörner!!! Jedes der Monatsbilder ist in 3 Teile gegliedert: der obere Teil stellt die Mythologie dar, die Mitte das dazugehörende Tierkreiszeichen und der passende Planet, wobei hier Bernhard noch am entschlüsseln ist, wie genau dies aufgeht. Aber ich bin überzeugt, dass er schon bald in seinen Astrologieabenden mehr weiss 😉. Und der untere Teil stellt dar, was die Menschen, im Speziellen der Herzog, in diesem Monat in ihrem alltäglichen Leben machen. Währenddem Bernhard ganz fachmännisch die Bilder studiert, mache ich von allem detaillierte Fotografien. Schaut euch diese wundervollen Freskenbilder an und lasst sie auf euch wirken. Was für eine Geschichte erzählt dir das Monatsbild April mit der Kutsche gezogen von 2 anmutigen Schwänen? Spannend oder? Mich errinnert diese Szenne an die Tarotkarte ‚die Kaiserin‘ – Fülle und Heilung! Es gibt noch ein 2. Saal zum Erkunden: der ‚Saal der Tugenden‘. Ich bin ja gespannt, denn bei der neuen Heilmethode Almasanar hat das 6. Rosenblütenblatt resp. Chakra mit den Tugenden zu tun. Ich werde nicht enttäuscht, im Gegenteil ich freue mich sehr, dass hier die theologischen umd antiken Tugenden verbunden werden. Eine springt mir sofort ins Auge ‚Spes‘ kommt mir doch bekannt vor. Hatte ich doch erst kürzlich meine Bekanntschaft mit Spes als Wort gemacht. Sofort mache ich von jeder ein Foto, denn mein Unterricht mit passenden Bildern zu untermalen fägt einfach. Nachdem ich mich erholt habe von meiner immensen Freude, fange ich grad nochmals an zu staunen. Da sind ja schon wieder Einhörner und was finde ich raus? Die Herscherfamilie Este von Ferrara haben dieses Fantasietier hoch verehrt und glaubten daran, dass es ihnen die Ländereien von Gift befreit, speziel das Wasser mit ihrem Lichthorn reinigt. Du meine Güte was für Geheimnisse werden hier alle aufbewahrt, denn ein Geheimcode zu dieser Zeit von der heiligen königlichen Blutlinie Jesus und Maria Magdalena war das Einhorn in der Kunst. Sehr berühmt sind die Wandteppiche mit den Bildern ‚Die Dame mit dem Einhorn‘! Und genau dieses Symbole gehört zu den Symbolen der Familie Este!?! Ja so war das früher die wahre Geschichte wurde geschickt in die Kunst verpackt. Könnt ihr euch vorstellen wie mein Herz schneller zu schlagen begann? Ich bin tief berührt von der Fülle unseres Besuchs und wir lassen es uns nicht entgehen dies mit einem Glas Wein zu feiern. Auf dem Rückweg laufen wir noch am Hauptwohnpalast der Familie Este vorbei und es ist wirklich wahr auch hier ziert das Einhorn den Eingang an höchster Stelle des Torbogens. Ich bin einfach nur noch dankbar. 

Auf meiner inneren Reise habe ich in der Zwischenzeit einen nummerologischen Zusammenhang zwischen dem Jahr 2016 und dem neuen Duft ‚Lemuel‘ herausgefunden. Die Chakren 3. u. 6. ergeben zusammengezählt 9 und die Quersumme von 2016 ergibt auch 9. Was aber will mir die 9 sagen und was hat dies mit Lemurien zu tun? Was ich in der Zwischenzeit auch wusste war, dass die Essenz eine sehr heilende Wirkung in sich trägt! Immer am Morgen früh, wenn ich zwar langsam wach werde, aber noch nicht ganz wach bin, kann die Geistige Welt mir Impulse geben die sich, auch wenn sie sich irgendwie verrückt anhören, stimmig anfühlen. Und so erwache ich eines Morgens und weiss dass die Lösung zu meinem neuen Duft Lemuel mit den DNA Schichten des Menschen zu tun haben. Ich suche also das Buch von Lee Carroll, Kryon die 12 Schichten der DNA und suche die 9. Schicht und  staune nicht schlecht, denn es ist die letzte Schicht der 3 lemurischen Schichten. Nun ist klar das neue Projekt hatte schon lange begonnen und ich liess mich wieder einmal einfach führen, nur mein Intellekt hinkte wiedermal hinten nach und hatte eine Idee von einer Jahresenergie die nur kopfgesteuert war. Ihr könnt euch sicher vorstellen, danach hatte meine liebe Maria Magdalena meine volle Aufmerksamkeit und in kürzester Zeit sind 4 weiter Almasanar-Essenzen geboren und die Verbindung zu den 12 DNA Schichten in Verbindung zum 12 Chakra-System ist auch sonnenklar. Alle Beschreibungen und Texte zu den Düften sind innert 2 Wochen entstanden! Diese Almasanar-Essenzen tragen alle Engelnamen: Amael, Lemuel, Eriel, Sophia und Omniel. Die Freude über die Almasanar-Essenzen zur Aktivierung der DNA ist riesig und aus diesem Grund möchte ich euch zusammen mit Barbara Nydegger am 1. Juni zu einem kostenlosen Duftabend mit Apéro einladen. Hier findest du die Details zum Abend! Ich freue mich auf euch! 

An unserem letzten Abend in Italien wurden wir noch mit einer ganz besonderen Romantik beschenkt – ich nenne sie Salamiromantik. Oder für Nayeli ein Salamijoint…. Unsere Reise nach Italien endet zwar heute, aber wir kommen wieder, denn es gibt noch vieles zu entdecken. Ein kleines Geheimnis sei schon vor dem 1. Juni verraten: Amael bedeutet Prinz der Hoffnung und hat mit der Tugendgöttin Spes zu tun, denn Spes bedeutet Hoffnung. 

Bis Bald eure Barbara

   
    
    
    
   


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Parma die Schlemmerstadt

Parma wie Parmaschinken, Parmigiano Reggiano und Barilla – hmmmmm lecker!!!! Ein Eldorado für den Gaumen. Wir kommen genau um die Mittagszeit in Parma an und gönnen uns grad ein kleines Gaumenfest bevor wir die Sehenswürdigkeiten erkunden. Gestärkt machen wir uns auf zu der ersten Kirche, laufen am grossen Theater vorbei weiter zum Dom wo sich auch das Battistero (8 Eckiges Gebäude eine Art Kirche) befindet und weiter zur Kirche Giovanni Evangelista. Eine wirklich spannende Stadt wird doch Guiseppe Verdi dort hoch verehrt und in den Strassen sind Musikanten, welche mir ihren Handorgeln keiner Kirchenorgel nachstehen. Ich bin sehr fasziniert von ihrem Können. Nie im Leben hätte ich gedacht, dass Kirchenorgelmusik mit einer Handorgel so gut tönen kann. Heute machen mir die Kirchen zu schaffen. Im Dom sogar gebe ich meine Besichtigung auf, denn die Energien sind so schwer und voller Macht/Ohnmacht die aus den Fresken strahlen, dass ich an die frische Luft gehen muss. So um das 17./18. Jahrhundert war die Kirche sehr verstrickt mit der Politik und den Geldgebern. Ich bin immer etwas traurig, wenn ich dies wahrnehme, denn unser Christentum hätte einen so tiefsinnigen Hintergrund und der geht komplett unter und wird mit Macht, Glanz und Glorie überdeckt. Die inneren Werte verschwinden völlig. Aber wie immer zeigt mir Maria Magdalena auch wieder auf, dass altes Wissen die Zeit überlebt hat. In 2 verschiedenen Kirchen finde ich ein Bild von Maria Magdalena, dem heiligen Anton von Pulda und dem aufgestiegenen Jesus resp. kleinen Engeln. In einem Bild verneigt er sich vor Maria Magdalena. Eine sehr sehr spannende Darstellung. Man weiss von Antonio, dass er die Evangelien sehr gut kannte und ein guter Redner war. Ich frage mich was er sonst noch alles wusste, denn er war auch in Südfrankreich als Prediger unterwegs. Da die Geschichte von den Siegern geschrieben wird und man weiss, dass früher nur reiche Menschen schreiben konnten, muss man heute davon ausgehen, dass viele Geschehnisse der Geschichte nicht ganz den Tatsachen entsprechen. Eine Möglichkeit bestand darin, denn Menschen die wahre Geschichte als Kunst zu verpacken und so weiterzugeben. Und viele Künstler haben ihre Bilder beseelt. Damit ist gemeint, dass ein Kunstwerk zum Menschen spricht und so lebendig wird. Für mich waren viele frühere Künstler hochmedial. Mir fällt auch immer wieder auf das Maria Magdalena oft mit einem goldgelben Umhang dargestellt wird und so die Wichtigkeit von ihr hervorgehoben wird. Immer wieder werde ich von Maria Magdalena angewiesen die Bilder, Kunstwerke und Monumente mit offenen und anderen Augen anzusehen. So entdecke ich immer wieder unerwartete spannende Dinge. So darf ich euch heute eine Botschaft von ihr übermitteln:

Seid gegrüsst ich bin Maria Magdalena, heute möchte ich euch auffordern in eurem Leben mit den Augen wirklich zu sehen, mit den Ohren wirklich zu hören und mir eurem Herzen wirklich zu fühlen. In der heutigen Hektik seid ihr manchmal so sehr abgelenkt, dass ihr das offensichtliche nicht mehr wahrnehmen könnt. Darum möchte ich euch heute auffordern mehr Achtsamkeit in euer Leben zu bringen. Nehmt euch mehr Zeit um gewisse Dinge zu studieren, anzuschauen oder zu hören. Werdet achtsam gegenüber Zwischentöne und kleinen Details sowohl bei euch selber, aber vorallem im Aussen indem was euch begenet. In den nächten Monaten ist dies besonders wichtig für euch, denn durch diese Achtsamkeit werdet ihr für euch fruchtbare Entscheidungen treffen können. Achtsamkeit im Alltag hat viel zu tun mit Achtung dir und deinem Mitmenschen gegenüber. Gib diese Achtung und du wirst geachtet. So sei es, ich bin Maria Magdalena

Ich freue mich über diese Botschaft, denn so oft schon durfte ich von dieser Achtsamkeit profitieren. Maria Magdalena gibt mir liebevoll immer wieder ein Stubs, wenn ich selber zuwenig achtsam bin. Bittet also eure Helfer darum euch in der nächsten Zeit auch kleine Stubser zur Achtsamkeit zu geben. 

Bei meiner inneren Reise, bin ich an einem wundervollen Tag angekommen – Dufttag mit Barbara Nydegger – war das ein super genialer Tag (nicht verpassen der nächste Dufttag ist im November) mit viel lachenden Gesichtern und einer Fülle an Düften. Da ich in diesem Seminar mehr Assistentinnenfunktion habe, hatte ich Zeit die Almasanar-Essenz fürs Jahr 2016 zu kreieren. Wie die Teilnehmer zog ich mir eine Engelkarte die mich dabei begleiten sollte. Ich staunte nicht schlecht als ich die Karte von Lemuel in den Händen hielt. Was um Himmelswillen hat Lemuel ein Kumara aus Lemurien mit der Jahresenergie zu tun? Nicht hinterfragen höre ich von Maria Magdalena und so kreiere ich den Duft in der Verbindung zu Lemuel in kürzester Zeit. Auch wird mir gesagt, dass der neue Duft mit den Chakren 3 und 6 zu tun hat! Aber wo genau ist die Verbindung zum 2016? Fortsetzung folgt….

Wir sind nun in Ferrara angekommen und werden mal schauen wie die kulinarischen Schätze hier sind 😉! 

Ps. Leider ist mir gestern der Blog zu schlell aufs Netz. Hier noch der Link mit dem fertigen Bericht. 

https://mariamagdalena22.wordpress.com/2016/05/09/relaxen-und-geniessen/

   
    
    
   


Ein Kommentar

Relaxen und Geniessen

Huchs bin soo relaxed, dass ich prompt den falsche Knopf gedrückt habe. Hier der fertige Bericht 😊😉😊

Also das Piemont ist halt schon schön mit seinen Rebbergen, den kleinen Dörfern und den vielen kulinarischen Spezialitäten. Jeden Abend fein Essen besonders bei unseren Gastgebern Gilbert und Regula im Il Grillo Parlante. Ein hübsches Zimmer mit einer wundervollen Aussicht ist ab Donnerstagabend unser Domiziel. Wir fahren am Freitag nach Cuneo, welches die Hauptstadt der Provinz ist. Eine wirklich interessante Stadt mit grossen eleganten neu restaurierten Altstadthäusern. Ich schaue natürlich auch die Kirchen an, aber sie sind nicht so energievoll und ich habe das Gefühl, dass ich nun ein paar mediale Freitage haben werde. Gut so denke ich und freue mich auf unser Abendessen bei Gilbert. Vorher gehen wir aber noch beim Weinbauer Simone Scaletti vorbei. Ein junger Weinbauer, welcher sich auf die 4 traditionellen Rotweine des Piemonts konzentriert. Am Samstag ist Markt in Alba angesagt und wir kaufen unseren geliebten Parmigiano ein. Und natürlich ist ein Besuch der Maria Magdalena Kirche auf dem Programm. Ich bin jedes Mal wieder berührt von ihr. Diese wundervolle sanfte ruhige Energie lädt zum Tanken und Geniessen ein. Ich kanns nicht lassen und schicke euch wieder mal ein Bild von ihr. Fragt ihr euch wieso immer von innen? Ja weil von aussen die Kirche sowas von nichts aussagt und es immer irgendwelche Ratten hat die an der Fassade rumklettern. Man würde niemals eine so schöne Stimmung im Innern erwarten. Ich mag diese Kirche gerade deswegen. Béatrice sagt es genau richtig, es sind eben die inneren Werte die zählen. Genau denke ich, denn dort ist unser wahrer Schatz zu finden. Es ist eh im Moment gerade mein Thema mich mit mir und meinen Werten zu befassen. In einer Seitenstrasse befindet sich noch eine weitere Kirche, welche ich bis jetzt links liegen liess. Aber diesmal ist sie wichtig und ich frage meine Gspändli ob es ok ist, wenn ich sie besichtige. Es zieht mich richtig rein, in dieses Gebäude und was sehe ich als ersten ein schönes Bild einer sehr anmutigen Frau. Eine schlichte Krone, grünes Gewand, roter Umhang und einen Palmwedel mit weissen lilienartigen Blüten so steht sie anmutig da und im Hintergrund Segelschiffe. Ist es jetz die Heilige Barbara oder sogar Maria Magdalena? Es gibt Mythen, welche besagen, dass die Geschichte der Heiligen Barbara eine verdeckte Geschichte von Maria Magdalena ist. Ich erkundige mich und selbst die Kirchenfrau an der Kasse findet, es sei eine sehr untypische Darstellung der heiligen Barbara. Ich bin völlig fasziniert und erhalte die Botschaft ‚Im Moment geht es wirklich um deine inneren Werte‚. Schaut euch das Bild mal an und spürt rein was euch diese anmutige Frau mit ihrer Energie für eine Geschichte erzählt. Die Kirche gehörte zu einem Frauenkloster und sie hat eine enorme weibliche liebevolle Energie in sich. Ganz speziell besitzt sie eine Dachmalerei mit heiligen Frauen. Leider konnte ich noch nicht die Details erkennen. Werde dann zu Hause die Digitalaufahme auf dem Computer studieren. Bin ja schon gespannt was ich alles entdecken werde. Ich nehme mir die Zeit und geniesse die Tage und gebe mir den Wert einfach zu sein. Heute Abend essen wir noch Raclett bei unseren Freunden Marese und Roberto. Sie freuen sich immer, wenn wir mit dem Raclett einlaufen. Sie besitzen ein wundervolles Weingut Stra in Novello.

Die innere Reise ist ruhig und ich bin auch in Gran Canaria mit technischen Herausforderungen konfrontiert 😉. Aber wenn ich so zurück denke, dann hat sich mein Projekt still und heimlich in mir entwickelt und die Geistige Welt hat mich mit vielen Informationen auf mein neues Projekt vorbereitet. So habe ich Bücher über Graviationwellen und Schwingungen der Quantenphysik gelesen. Irgendwie hatte ich dauernd das Gefühl nicht zu wissen, wieso ich das mache und doch hat es sich einfach stimmig und vorallem  interessant angefühlt. Meine Auszeit ging also ohne grosse neue Ideen zu Ende. Aber wie es scheint wurde der Same gesetzt, denn der Dufttag mit Barbara Nydegger am 27. Februar hatte es in sich! Fortsetzung folgt….

Morgen gehts dann los nach Ferrara mit Zwischenhalt in Parma.    

    
    
   

    
  


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Aostatal ein Zwischenhalt wert!

Eher ungewöhnlich, dass es verkehrstechnisch harzt auf dem Weg ins Aostatal. Doch letztendlich nach vielen Kurven und Kolonne fahren kommen wir an, im Dorf Saint Vincent. Mit erstaunen stellen wir fest, dass es viel grösser ist als erwartet und unser Hotelzimmer hat direkte Sicht auf den Kirchenturm mit Glocken. Amüsiert grinse ich und frage mich was dies wohl bedeutet… Wir erkunden das Städtchen und natürlich kurz die Kirche – viel Zeit bleibt mir nicht, denn es fängt gleich die Messe an. Aber das Bild mit der heiligen Barbara und Maria fasziniert mich sofort. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es spannend wird. Wir essen fein Znacht und üben uns in italienisch. Das Restaurant ist mit vielen Herzen geschmückt  und es kommt so richtig romantische Ferienstimmung auf. Ich bin ja gespannt was uns Aosta morgen bietet….

Nachem wir sanft von den Turmglocken geweckt wurden und gefrühstückt haben, machen wir uns auf den Weg nach Aosta. Nach einwenig rumkurven finden wir einen Parklatz und wir sind mitten in der Altstadt, die sehr romantisch ist und zum Einkaufen verführt 😉. Seit gestern habe ich dauernd das Gefühl, dass ich mit der Heiligen Barbara verbunden bin, aber irgendwie verwirrt mich das, da ich ja auch so heisse. Nun ich bitte um ein Zeichen in Aosta, ob sie mir eine Botschaft geben möchte. Schon bald finden wir das Turistenbüro und decken uns mit Stadtkarte und Infos der Sehenswürdigkeiten inkl. Kathedrale und diversen Kirchen ein. Ach das passt ja wunderbar um 14h öffnet die Kathedrale und das dazugehörende Museum. Juhui das gibt uns noch Zeit in der Patisserie etwas zu naschen und einen feinen italienischen Kaffee zu trinken. Und plötzlich stehen wir vor dem Kunstmuseum mit einem grossen Eingang der oberhalb mit einem Fresko verziert ist. Ja und wer schaut von oben zu mir – genau die Heilige Barbara, unverkennbar mit Palmwedel und Turm in den Händen. Ganz spannend finde ich auch die 2 Statuen die aussehen wie das Tierkreiszeichen Wassermann (schon wieder etwas was mit mir zu tun hat) aber in weiblicher und männlicher Form dargestellt ist. Wir finden schnell raus, dass es mit den 2 Flüssen, welche um Aosta fliessen zu tun hat. Es ist sowieso eine sehr mystische Altstadt, denn überall finden wir mystische Symbole. Schaut euch mal das Brunnenfoto an. Sicher 5 mystische Symbole sind zu finden. Ja und dann stehen wir vor verschlossener Tür bei der Kathedrale, grumpel sie öffnet erst um 15h!!! Ich muss mich wohl damit abfinden, dass es heute nichts mit Kathedrale besuchen wird. Ja und die Fresken können auch nur an einem Samstag besichtigt werden. Macht nichts wir wollen ja eh noch einmal im Sommer kommen und wir machen uns auf zu der nächsten Kirche. Vorsichtig betrete ich die Chiesa St. Orso, denn wie es scheint beginnt gerade eine Beerdigung. Ein netter Mann informiert mich, dass dem so sei ich aber nur rein gehen soll. Irgendwie ein komisches Gefühl und ich wage mich nur etwas an der Seite ins Innere. Und was sehe ich dort? Ein wirklich schönes Gemälde von Maria Magdalena. Ich spüre, dass der Verstorbene ein Mensch war der nicht mehr viele Menschen um sich hatte und sich nicht stört, dass ich hier bin. Tatsächlich hat es ganz wenig Leute da und es gehen und kommen auch dauernd Leute, obwohl die Messe begonnen hat. Ich bedanke mich bei ihm und möchte jetzt aber die Messe nicht mehr stören. Wir entschliessen uns nun weiterzufahren und auf dem Weg zum Auto kommen wir prompt noch an einer weiteren Kirche mit sehr interessantem Fresko über dem Eingang vorbei. Aber wieder stehe ich vor verschlossener Türe. Wie es scheint gehört die Kirche zu einem Nonnenkloster. Ich will schon weiter als eine Nonne die Türe öffnet und mich fragt, ob ich reinkommen möchte. Was ich natürlich gerne mache und ich betrete eine schlichte Kirche, welche Josef gewidmet ist. Was für eine Stille und wundervolle Energie hier ist. Einige Nonnen sind im stillen Gebet und ich schau mich um. Ganz leise und andächtig bewege ich mich durch die kleine Kirche. Niemand scheint sich zu stören und ich setze mich auf einen freien Platz und bestaune ein modernes Fresko mit Jesus im Hause von Martha wo er Maria Magdalena lehrt. Ich bin soooo berührt von diesem Bild und ich höre leise ihre Stimme: Du findest mich überall wo du hingehst, vertraue darauf jederzeit! Ich hätte ewig in dieser Stille und Energie sitzen können, aber Bernhard und Nayeli warten auf mich und ich verlasse diesen wundervollen Ort mit einem riesen Dankeschön an die Nonnen. Was für ein Glück und ich höre die Heilige Barbara, wie sie mir sagt, dass sie für die Leser eine Botschaft hat. 

Seid gegrüsst, ich bin die aufgestiegene Meisterin Barbara auch heilige Barbara genannt, ich freue mich heute zu euch zu sprechen. Meine Geschichte als Heilige ist sehr brutal und entspricht nicht den Tatsachen, sondern soll als Metapher verstanden werden. Ich stehe mit meiner Energie den Menschen zur Verfügung, wenn es darum geht seinen Überzeugungen treu zu bleiben. Ich helfe den Menschen zu ihrer Wahrheit zu stehen und unterstütze sie, wenn es heisst Durchhaltewille für eine bestimmte Sache zu haben. So möchte ich euch heute auffordern eure Sichtweise aufrecht zu halten, eure Überzeugungen zu gewissen Dingen standhaft  zu vertreten und eure Wahrheit zu leben. Lasst euch nicht verunsichern, wenn andere Menschen nicht die gleichen Ansichten haben und vertreten. Eure Überzeugungen, welche wichtig sind für das Leben, welches ihr führt, sind meist nicht einfach nur so wage Ideen, welche einfach so entstanden sind, sondern durch einen innereren und äusseren Prozess gereift und daher dürfen sie auch standhaft vetreten werden. Dies hat viel mit Selbstvertrauen zu tun und ich möchte euch diese Energie heute überbringen. Steht zu euch mit all euren Überzeugungen und Sichtweisen. Lasst euch nicht durch Hindernisse oder andere Ideen verunsichern. Ruft mich, wenn ich euch darin unterstützen kann. So sei es, ich bin Barbara

Gerne nehme ich mir diese Botschaft meiner Namensgeberin zu Herzen, auch wenn das nicht heisst, dass ich nicht immer wieder meine Sichtweisen neu überdenke und wenn nötig anpasse. Ich bin überzeugt, dass ich bei meinem nächsten Besuch im Aostatal noch vieles von Maria Magdalena finden werde, denn sie gibt mir zu verstehen, dass sie zu Lebzeiten hier von Frankreich als Verkünderin pilgerte und sie in den Herzen der hiesigen Menschen stark verankert ist. 

Auf meiner inneren Reise bin ich weit weg von einer neuen Aufgabe aus der Geistigen Welt. Freue mich, dass die Almasanar-Essenzen so gut bei den Menschen ankommen. Mein kleiner Intellekt findet, dass es eine Jahresessenz 2016 braucht! Aber ich hab ja noch Zeit, denn ich finde sie ist erst fällig, wenn das astrologische Jahr beginnt also Ende März. Jahresabschluss und Gran Canaria rufen und so freue ich mich erstmal auf meine Auszeit. Verschiedenste Bücher, speziell solche die Themen der Spiritualität und Wissenschaft verbinden sind im Gepäck mit dabei! Fortsetzung folgt….

Wenn ich nun meine äussere und innere Reise so durchlese, geht mir der Satz ‚Gut Ding will Weile haben‘ durch den Kopf! In dem Sinne berichte ich schon bald weiter und lass die Dinge auf mich zukommen. Wir kommen jedenfalls gut im Piemont an.

  

    
    
    
 

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