Maria Magdalena

Gechannelte Botschaften von Maria Magdalena , ihrer Gemeinschaft und die neue Heilmethode Almasanar


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Adieu Chartres – Bonjour Vézelay

Nachdem wir in der Kathedrale von Chartres sozusagen im 3D des alten und neuen Testament gewandelt sind, fahren wir nun Richtung Burgund nach Vézelay um die grosse Maria Magdalena Basilika zu besichtigen. An diesem Ort wurde das erste Mal Reliquien von Maria Magdalena verehrt. Ich bin sehr gespannt wie die Bailika auf mich wirkt, denn letztes Mal als ich da war wurde die Kirche mit viel Lärm renoviert und es war nicht wirklich angenehm. Und wirklich die Kirche erstrahlt in einer wunderbaren Schlichtheit und bringt uns in eine angenehme Ruhe. Mit viel Feingefühl wurde die Kirche neu dekoriert – alte und neue Statuen lösen sich mit alten und neuen Ikonenbilder ab. Besonders schön ist die Jesusstatue die zeigt, dass Jesus die ganze Erde mit seiner Liebe umarmt. Das wirkliche Highlight ist die Krypta mit einem kleinen aber energetisch hochschwingenden Christusfresco an der Decke. Jedes von uns stellt sich darunter und lässt die Energie auf sich wirken. Das Pendel bestätigt uns die starke Energie und wir lassen uns segnen von dieser Christusenergie. Einen kleinen Wermutstropfen hat es – die schöne Maria Magdalena-Statue ist immer noch in Renovation. Ein Grund wieder zu kommen. Am Abend übernachten wir in einem romantischen Hotel umgeben von ganz vielen Naturgeistern. Wir geniessen ein herrliches burgundisches Abendessen bei einem feinen Glas Wein und erfreuen uns an einem fröhlichen Miteinander. Nachdem wir 3 Tage 30 Grad und Sonnenschein hatten, kommt der Regen grad recht und bringt uns etwas Abkühlungen. Bevor wir nun nach Hause fahren gehen wir noch das Zisterzienserkloster Fontenay, aufgebaut von Bernard Clairvaux, anschauen. Ein wahres Juwel! Erfüllt von Ruhe und Frieden zeigt es auf wie die damaligen Mönche gelebt haben. Es beinhaltet die grosse Abteikirche mit einem naturbelassenem Boden und schlichten hohen Bogengewölbe, den grossen Schlafsaal der Mönche, wo ich immer ein Rascheln der gehenden Mönche wahrnehme, eine Bäckerei und eine eindrückliche Schmiede. Um nur die Wichtigsten zu nennen. Mir gefallen hier die speziellen Glasfenster, welche mich an keltische Kunst errinnern. Aber ganz besonders angetan bin ich immer wieder von der Mutter Maria mit Kind Statue, die einen ganz besonderen Ausdruck von Güte darstellt. Was mein Herz berührt, ist die Geste vom Jesuskind mit seiner Hand der Mutter gegenüber. Diese Verbundenheit zwischen dem Kind und seiner Mutter zeigt mir was wahre Liebe bedeuten kann. Erfüllt von vielen Eindrücken sind wir auf dem Heimweg und ich wünsche allen die mit uns gekommen sind, dass sie diese Liebe und Herzensfülle der letzten Tage mit in ihren Alltag nehmen können. Und an alle Daheimgebliebenen hoffe ich mit den letzten Berichten diese Energie einwenig nach Hause geschickt zu haben. 

Von Herzen

Barbara


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Das Labyrinth – tief berührende Erfahrungen

Pünktlich um 10h stehen wir in der Kathedrale vor dem freigeräumten Labyrinth. Es ist immer wieder spannend zu sehen wie anders die Kathedrale wirkt, wenn alle Stühle vom Labyrinth freigeräumt sind. Dann wird dieses Juwel erst wirklich sichtbar und auch die Energie ist so wie wenn sie aus der Versenkung raufgefahren wird. Nun ist es also soweit jeder macht sich auf seinen individuellen Weg ins Labyrinth. Der Weg nach Innen in die Mitte hat mit unserer eigenen Zuwendung zu tun, die Mitte die Auseinandersetzung mit sich selber – jedes Rosenblütenblatt und das Zentrum hat sein Thema – und der Weg von Innen nach Aussen zeigt auf, wie wir nun unser neues Ich nach aussen tragen. Für mich ist es immer wieder eine tiefe Erfahrung und je öfters ich das Labyrinth ablaufe, je mehr werde ich mir und meinem innewohnenden Gott gewahr. Und so stehe ich im Rosenblütenblatt der Fülle und ich höre Maria Magdalena wie sie mir sagt: Auch wenn du noch nicht all deine Themen, Schattenseiten und Karma aufgearbeitet hast, kannst und darfst du deine innere Göttlichkeit wahrnehmen und auch annehmen! Ich bin sehr berührt und schreite weiter in das Rosenblütenblatt Vergebung. Jeder von uns hat seine ganz eigene Transformation, Heilung oder Bewusstwerdung an diesem Morgen und alle sind erfüllt von der Wirkung des Labyrinths von Chartres. Nachdem wir eine Kaffee- und Kuchenpause eingelegt haben, erkunden wir noch den Rest der Kirche. Wobei hier gesagt werden muss, dass die Kathedrale von Chartres mehrere Tag mit Besuchen benötigt, um sie wirklich ganz gesehen zu haben. Vom Verstehen will ich gar nicht sprechen ;-). Diesmal fällt mir aber eine Kapelle besonders auf und zwar die Petruskapelle in welcher still gebetet wird. Ganz besonders sind die 2 Statuen, welche den Besucher einladen in die Stille zu kommen und es dauert eine ganze Weile bis ich die Szene begreife. Es sind Maria Magdalena und Jesus jeder in einer einladenden Geste zur Kapelle. Ich schaue mir diese Szene an und realisiere, dass es sich um die Szene ‚Noli me tangere‘ handelt und die Statuen eigentlich zusammengesetzt sein sollten. Sehr spannend denke ich mir, denn so werden Maria Magdalena und Jesus auf die gleiche Ebene gestellt und laden den Menschen zu sich ein. Innerlich freue ich mich sehr darüber und ich realisiere, dass meine letzte Channelingbotschaft vom gestrigen Blog genau das darstellt. Ja wenn die Zeit reif ist, dann wird es auch im Aussen sichtbar. Auch in der Mitte in der Kapelle zu stehen, ist ein wunderbares Erlebnis – Herzensliebe pur. Da wir eine Gruppe sind, konnte ich diesmal eine Führung in Deutsch für den Besuch der Krypta buchen. Ich freue mich nämlich schon sehr die Kapelle von Maria Magdalena wieder zu sehen und ich bitte unseren Führer, dass wir eine Weile einfach in der Kapelle in die Stille gehen dürfen. Dieses Mal berührt mich das Bild von der aufgestiegenen Maria Magdalena sehr, denn hier wird ihre weiterentwickelte Form der Lady Nada für mich ersichtlich. Aus einer anderen Sicht kann man es auch so betrachten, dass wenn wir aus dem Dunkeln kommen und das Licht in uns entwickeln, erkennen, dass wir den Funken Gottes in uns tragen, wir wieder zur Jungfrau, also Rein in unseren Gedanken und Emotionen, werden. So jedenfalls bekomme ich es erklärt von Maria Magdalena. Unser Führer nimmt sich sehr viel Zeit für uns und wir hören ihm faziniert zu. Ganz spannend finde ich, dass der Heiligenschein aufzeigt, dass sich die Person die ihn trägt bemüht hat die Liebe so zu leben wie sie uns von Gott gegeben wird. Ich habe mir vorgenommen die Heilgenscheine in Abbildungen etwas genauer zu studieren, denn es fällt mir auf, dass Bilder Heiliger, wenn sie aufgestiegen dargestellt werden, hellere Heiligenscheine haben. 

Reich spirituell beschenkt geniessen wir noch das Städtchen Chartres, essen ein feines Abendessen und krönen den Tag mit einer Stadtrundfahrt durch die beleuchtete Stadt. Überall sind kleinere und grössere Lichtshows an den Gebäuden zu sehen. Was für ein Tag, was für eine Erfahrung und was für ein Glück für uns alle. 

Von Herzen und bis bald aus Vézelay

Barbara



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Chartres wir kommen!!!

Endlich ist es soweit das Labyrinth in der Kathedrale von Chartres ist wieder geöffnet. Dieses Mal sind wir eine kleine Gruppe von 5 Frauen inkl. Nayeli plus Bernhard. Nach einer langen heissen, aber flüssigen Fahrt kommen wir in Chartres an und geniessen ein feines Nachtessen nach einem kurzen Bummel durchs Städtchen. Und als Zückerchen schauen wir die Lichtershow am Westportal der Kathedrale an. Einfach genial gemacht! Was sind wir doch für Glückskinder hier sein zu dürfen. Mit viel Vorfreude gehts ab ins Bett. Morgen gehen wir den meditativen Weg ins Labyrinth – Jupiiii! 

Herzlich eure Barbara

Ps. Hier findet ihr noch ein Link zu einer Channelingbotschaft von Lady Nada

https://soundcloud.com/barbara-witschi-gunziger/lady-sanada-mit-anrufung



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Zweifelst du noch oder säst du schon?

Pünktlich zur Sommersonnenwende habe ich einen freien Nachmittag um über das laufende Jahr zu sinnieren. Wie es in der Jahresbotschaft mitgeteilt wurde, ist es das Jahr 2017 um Samen zu sähen und um zum leuchtenden Stern zu werden. Ich überlege mir, ob ich auch wirklich die richtigen Samen gesät habe. Mein Herz und mein Bauch sagt ja, aber da ist dieser kleine Zweifler in mir, ob ich auch wirklich alles Richtig gemacht habe und ob es auch genug ist……  Also dieser Zweifler ist schon etwas ein frecher Kerl, immer kommt er und zieht ein bisschen an meiner Selbstsicherheit, knabbert an meinem Selbstwert und macht dauernd diese Jäääääääää meinsch das geit so? Ich habe in den letzten Jahren gelernt mein Zweifler in die Schranken zu weisen und ihm nicht das Kommando zu geben, denn wenn er führt komme ich ganz und gar nicht vom Fleck. Aber er ist ein ganz schön hartnäckiger Kerl dieser Herr Zweifler. Und wenn ich das so schreibe, frage ich mich echt, wieso er in meinen Augen ein Herr ist und nicht Frau Zweifler ist? Ich stell mir diese Aspekte von mir immer als kleine Männchen und Frauchen in mir vor und der Herr Zweifler ist eben männlich. Also wenn ich ehrlich bin, dann hat er etwas wirklich männliches in sich – hartnäckig sein. Auch wieder so ein Ding – hartnäckig sein ist männlich, dabei kenne ich sehr viele hartnäckige Frauen. Wie dem auch sei – scheinbar ein sehr philosophisches Thema. Der Knackpunkt bei Herr Zweifler ist seine Hartnäckigkeit und wenn etwas so konstant immer wieder auftaucht, kann es 2 Gründe haben. Entweder ich muss noch mehr daran arbeiten um es auflösen oder es hat einen Sinn dahinter! Und da ich es nicht auflösen konnte bis jetzt suche ich heute nun mal den Sinn.

Was ist eigentlich das Gegenteil von zweifeln? Vertrauen und Glauben!!!!!

UPS! Ein altbekanntes Thema Vertrauen, oder? Ich bin nicht die Einzige, die das kennt mit dem Thema Vertrauen und ich habe schon gedacht, dass ich das recht gut kann in der Zwischenzeit – vertrauen! Bin ja schon lange unterwegs auf meinem spirituellen Weg. Nun gehen mir aber gerade ein ganzer Kronleuchter von Lampen auf. Der Herr Zweifel ist der Tester in mein Vertrauen. Na sowas denke ich mir. Und nun hole ich mir doch mal Hilfe aus der geistigen Welt von Lazarus und frage ihn:

Wieso wird mein Vertrauen immer und immer wieder durch den Herrn Zweifler getestet?

Sei gegrüsst, ich bin Lazarus – der Auferstandene. Auch ich zweifelte zu Lebzeiten immer wieder und nur durch die Auferweckung durch Jesus konnte mein Zweifel aufgelöst werden. Nur so konnte ich lernen, dass wenn du ganz und wahrhaftig vertraust, dich deine Seele wirklich führen kann. Das heisst jetzt nicht, dass ihr nun alle das gleiche Schicksal erlernen müsst wie ich, sondern es geht darum die Metapher dahinter zu erkenne. Solange ihr vom Zweifler getestet werdet solange seid ihr in der Lernstunde zum Vertrauen. Vielleicht ist es eine Lebensaufgabe die eure Seele sich ausgesucht hat und ihr werdet das ganze Leben mit dem Zweifler getestet, um sozusagen die Meisterprüfung Vertrauen abzulegen oder eure Seele hat entschieden das Vertrauen Schritt um Schritt zu lernen. Mit anderen Worten mit jedem Stärken des Vertrauens kann der Zweifler immer mehr zur Ruhe kommen. Der Zweifler wird euch solange schulen bis ihr die Lernstunde Vertrauen verstanden habt und bei den Einen geht die Lernstunde länger und bei den anderen kürzer. Wichtig ist, dass ihr erkennt, dass der Herr Zweifler, wie er so schön genannt wurde, ein Aufrufer ist, um ins Vertrauen zu gehen und standhaft zu bleiben in dem was ihr gemacht oder entschieden habt. Es ist ein Test, ob ihr nun Vertrauen wollt oder nicht. Ob ihr bereit seid von eurer Seele geführt zu werden. Ruft mich an eure Seite, wenn ihr eure Zweifel transformieren möchtet. So sei es ich bin Lazarus.

Hmm das ist aber spannend. Ab jetzt ist der Herr Zweifler bei mir enttarnt und ich werde mich nun ganz bewusst immer wieder für mein Vertrauen entscheiden. Mal schauen, ob es immer klappt 😉 und wie lange ich noch die Lernstunde Vertrauen absolvieren muss.

Wenn du also noch zweifelst, ob du deine Samen, die du säen möchtest, säen sollst, dann sei dir bewusst – es ist eine Frage des Vertrauens in deinen Samen. Gib dem Samen doch die Chance, dass er dir zeigen kann, dass sich Vertrauen lohnt.

In dem Sinne wünsche ich euch heute bei diesem Prachtswetter eine herrliche Sommersonnenwende.

Herzlich

Barbara

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Die Geschwister von Brethanien

Lazarus mit Maria Magdalena und Martha in Autun Frankreich


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Eine Errinnerung von Jesus (Botschaft)

An Pfingsten  wird die Entsendung des Heilgen Geistes gefeiert. Der Heilige Geist wird im Hebräischen ‚Ruach‘ genannt. Das Wort Ruach im Hebräischen ist weiblich und wird in der Bibel an fast 400 Stellen erwähnt. Erste christlichen Theologen bis zum 4 Jh. hatten eine weibliche Vorstellung vom Heiligen Geist. Sie bezeichneten den Heiligen Geist zum Beispiel als „Trösterin“ und „Mutter“. Dies ist leider immer mehr und mehr in Vergessenheit geraten.

Heute habe ich die Aufgabe von Jesus Christus erhalten, euch eine Botschaft aus einem Gruppenseminar vom Februar 2017 zu übermitteln. Er gibt mir zu verstehen, dass genau jetzt zu Pfingsten diese Botschaft äusserst wichtig ist. Es geht um die weibliche Kraft und darum, dass wir uns daran erinnern, dass der Heilige Geist weiblich ist. So möchte er euch auffordern, genau an diesem Wochenende, um den Heiligen Geist – Ruach – für euch zu bitten. Ruach übersetzen bedeutet: Lebensatem, Lebenskraft, Geistkraft und Energie. Dieses Wochenende ist daher besonders gut geeignet, um unserer weiblichen Seite Lebensatem, Lebenskraft, Geisteskraft und Energie zukommen zu lassen. Dies gilt natürlich für Mann und Frau gleichermassen. Haben wir doch beide Teile in uns und sollen uns der Vereinigung dieser zuwenden.

So möchte ich aus einem Artikel von Katharina Seifert (ich empfehle jedem der sich tierfer interessiert diesen Artikel zu lesen) folgendes zitieren:

Im Johannesevangelium heißt es: Der Wind weht, wo er will. Du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist“ (Joh 3,8). Der Geist Gottes ist für uns nicht planbar. Wir können ihn nicht berechnen und einsperren und nach unseren Vorstellungen zurechtbiegen. Sie weht eben, so sie will. Für unseren Glauben aber ist es eine Bereicherung, wenn wir zu Pfingsten den Geist als Mutter-Gott feiern lernen, denn: „Gott ist Vater und mehr, mehr viel mehr. Er ist auch Mutter und mehr, mehr viel mehr.

Nun freue ich mich euch diese Botschaft in Schriftform (Original ist sie gesprochen, aber wegen der Hintergrundsmusik darf ich sie nicht veröffentlichen), welche einer Gruppe Frauen übermittelt wurde zu übergeben:

Sei gegrüsst ich bin Joshua, Jesus auch Isa genannt. Ich freue mich heute zu euch zu sprechen. Ja in dieser Kirche (Pater Noster am Ölberg Jerusalem), auf diesem Berg habe ich Frauen genauso unterrichtet wie Männer. Zu der damaligen Zeit eine grosse Ausnahme. Ich wurde von vielen, der ‚höheren‘ Menschen dort, für dies gerügt. Doch ich wusste, wenn Liebe auf Erden existieren will, muss Mann und Frau gleichgestellt werden. Manchmal macht es mich traurig, dass es nach über 2000 Jahren immer noch nicht auf Erden sich umgesetzt hat. Diese Gleichstellung von Mann und Frau. Doch weiss ich natürlich aus höhere Sicht, als Meister, dass dies die Geschichte der Erde und seiner Bewohner ist. Aber ich möchte heute mit der Bitte zu euch sprechen, immer wieder daran zu denken, dass Liebe auf der Gleichberechtigung von Mann und Frau, Vereinigung von Männlich und Weiblich, Ying und Yang herrscht. Ich bin ein grosser Befürworter der Bewegung, dass die Frau in ihre Kraft kommt. Wir aus der geistigen Welt haben dies so injiziert. Doch stellen wir im Moment fest, dass dies für euch Menschen eine Gratwanderung ist. Eine Gratwanderung in Form von, dass es nicht wieder auf die eine (Matriarchat) oder andere (Patriarchat) Seite kippt. Doch ich bin zuversichtlich, dass der heutige Mensch diese Gratwanderung gehen kann, wenn es sein Wille auch wirklich will. Auch wenn ihr vielleicht für euren spirituellen Weg in euren Familien und Freundeskreis manchmal belächelt werdet, so möchte ich euch doch heute bitten, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen. Lasst euch nicht entmutigen, sondern geht als leuchtende Lichter – als Beispiele voran und kommt als Frau in eure Kraft und nehmt so eure Männer, Söhne, Väter mit euch, als gleichberechtige Partner. Damit ihr dies könnt, geht es darum eure ureigenen weibliche Kraft zu finden, anzunehmen und vor allem dann zu leben. Ihr möchtet, dass die Männer das Weibliche annehmen, dann bringt es ihnen als Geschenk. Denn nur indem ihr es ihnen als Geschenk bringt, können sie es euch als Geschenk zurück schenken. Ich durfte diese Lektion durch meine geliebte Freundin und Partnerin Maria Magdalena erfahren. Und ich bin stolz, dass sie meine Wegbegleiterin in der Inkarnation von Jesus von Nazareth war. Ich bin ihr zu tiefstem Dank verbunden. So sei es ich bin Joshua.

Mit den folgenden Worten, welche mir von Joshua übermittelt wurden, kannst du heute den Heiligen Geist – Ruach – für dich erbitten:

Ich öffne mich in meinem höchsten freien Willen dem Heilgen Geist und bitte um die Entsendung des Heilgen Geistes – Ruach. Möge sie mir das höchste reinste Licht aus Vater Gott und Mutter Gott bringen und mir meinen weiblichen Anteilen Lebensatem, Lebenskraft, Geisteskraft und Energie zukommen lassen. Ich danke dir! 

In meiner Kraft als Frau, bitte ich heute jeden Mann seine Frau in ihrer Weiblichkeit zu unterstützen und zu erkennen, dass es sich um ein Geschenk handelt, dass sie dir bringt. Wie ich auch jede Frau darum bitten möchte, dass jeder Mann mit seiner Männlichkeit ein Geschenk an dich als Frau ist. Lernen wir uns als gleichberechtige Partner auf Augenhöhe zu respektieren, achten und ehren.

So danke ich von Herzen meinem Mann Bernhard für sein Sein in meinem Leben.

Ich wünsche Euch von Herzen eine wundervolle gesegnete Pfingsten. Möget ihr eure Familien, Freunde und Lieben um euch haben.

Barbara

Taube, das Symbol des Heilgen Geistes – Ruach – an der Taufstelle wo Jesus von Johannes getauft wurde.

Jesus Christus in der Auffahrtskirche Israel

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Einziges Bild in der Paternosterkirche – 3 Frauen.

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Maria Magdalena mit Salbungsgefäss

 

 


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Grasse – die Weltstadt der Parfümeure

Wir sind ganz aufgeregt und fahren Richtung Nizza. Zum Glück alles geradeaus und ohne lange Suchen sind wir nach 2 1/2 Std. in Grasse angekommen. Ein hübsches Städtchen, welches etwas von ‚Belle Epoque‘ ausstrahlt und wir stellen fest, dass es wahrscheinlich mehrere Tage bräuchte, um das ganze Stätdchen zu erkunden. Läden aller Art was das Herz begehrt, Galerien, Restaurants, Plätze und natürlich die Kirche, in welcher es nur ein religiöses Bild gibt. Aber heute sind wir da, um ein eigenes Parfüm in einem der grossen Parfümstudios zu kreieren. Wir haben um 14h unsen persönlichen Termin mit einer deutschsprachigen Parfümeurin, welche uns in die Kunst der Parfümherstellung einweihen wird. Vorher bummeln wir aber etwas durchs Städtchen und essen in einem hübschen Restaurant. Endlich zeigt sich auch die Sonne und wir können draussen auf der Therasse sitzen. Die Vorfreude steigt immer mehr und mehr, da in der ganzen Stadt die Vorbereitungen zum Rosenfest laufen und es überall fein duftet. Rosenessenz ist das absolut edelste was der Parfümkreateur verwenden kann. Bevor wir aber in unser Kreationsstudio vom Parfümeur Galimar, einer der ältesten, einchecken, entdecken wir noch einen Herbalisten. Das ganze Haus ist mit witzigen und interessanten Bildern bemalt. Und jetzt noch ein Angstpipi 😉 und dann gehts los. Wir sitzen beide vor einer eigenen Duftorgel mit 127 verschiedenen Düften. Kirstin unsere Parfümeurin gibt uns 7 Fläschchen zum Schnuppern. Davon müssen wir 2 – 3 Düfte auslesen, damit Kirsten in etwa weiss, in welche Richtung unser Parfüm gehen soll. Und dann starten wir mit den Basisnoten, um dem Parfüm den Boden zu geben. Danach kommen die Herznoten, um der Kreation das Herz, also wirklich sein eigenen Charakter, zu geben. Und dann zum Schluss, nachdem wir unseren Nasen eine Pause gegönnt haben, lesen wir noch die Kopfnoten aus, damit das Parfüm seine Leichtigkeit erhält. Sozusagen die Flügel um den Menschen zu umhüllen. Wir sind ganz in unserem Element und werden von Kirsten, welche heute sogar Geburtstag hat, liebevoll unterstützt. Sie ist sehr kompetent und lässt uns trotz Begleitung viel Freiraum, damit wir uns ganz in unsere Aufgabe vertiefen können. Und ich sage euch: ES MACHT UNHEIMLICH SPASS!!!!! Aber dann oh Schreck das Parfüm braucht einen Namen! Studier, studier, hin und her und dann sind auch die Namen da. Eines heisst: L’Ange en roses und das Andere, C’est moi! Nun könnt ihr raten welcher Name der Meine ist ;-). Natürlich haben uns die Symbole von Maria Magdalena und Jesus von Ingrid Auer begleitet. Wir lassen uns ja gerne führen. Kirsten war ganz interessiert an unseren Glücksbringern. Glücklich fahren wir wieder retour ins Hotel. Was für ein Erlebnis! Wir empfehlen es jedem. Nach 3 Tagen voller Action entscheiden wir uns für Gemütlichkeit und ‚laissez fair‘. Wir besuchen L’Isle-sur-la-Sorgue mit all seinen Antiquitätengeschäften und Lourmarin mit Bummeln auf dem Markt. Und natürlich immer fein Essen, Wein geniessen und Freundinnengespräche führen. Das tut der Seele gut. Einmal freimachen von Medialität und Praxis ist sehr wichtig und bereitet mich auf den Lehrgang ‚Almasanar – Heilen der neuen Zeit‘ vor. Auf diesen freue ich mich sehr. Ich wünsche euch von Herzen ein erholsames Wochenende. 

Eure Barbara


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Abenteuer Provence

Juhuiiiiiii wir fahren wieder einmal in meine geliebte Provence. Alles ist organisiert und gepackt. Wir fahren ohne viel Verkehr nach Salon-de-Provence und wollen im gebuchten Hotel einchecken. Leider ist das Hotel total verlassen und muffelig. Wir beschliessen im Turistenbüro eine Alternative zu finden. Doch oh Schreck ganz Frankreich ist heute geschlossen (auch die Restaurants am Abend) – Feiertag! Huchs und was jetzt? In einem Café mit Internet suchen wir ein Hotel in Martigues. Die Zimmer sind zwar hübsch, aber hinten das Autobahnviadukt und links/rechts Autostrassen. Hmmm auch nicht gerade die beste Option um 5 Nächte zu bleiben. Wir beschliessen die Nacht hier zu bleiben, den Martigues hat eine Maria Magdalena Kirche und schauen dann morgen weiter mit Hotels. Manchmal ist einmal über die ganze Sache schlafen am Hilfreichsten. Und genau so ist es am Morgen ist es klar wir gehen in ein Hotel nach Saint-Rémy-de-Provence – dieses Örtchen kennen wir bereits. Bevor wir uns auf den Weg machen um die Grotte von Maria Magdalena zu erklimmen, wollen wir noch die Maria Magdalena Kirche besichtigen, doch leider hat diese keine Energie mehr. Aber vis-à-vis gibt es einen sensationellen Esoterikladen. Ohlalala – ich habe eingekauft für die Praxis ;-)! Nun aber los in die Grotte. Ich bin ganz aufgeregt, denn dieses Mal bringe ich Maria Magdalena viele Geschenke, als Dankeschön für alles was ich in den letzten Jahren von ihr lernen durfte, mit. Und natürlich auch für ihre liebevolle Seelenführung. Durch sie bin ich auch zu meiner neuen Ausbildung gekommen. In dieser lerne ich mit Lichtkristallen und Lichtdiamanten zu arbeiten – ihr dürft gespannt sein. Auf dem Weg zur Grotte hat es die Quelle Nans und ich will meine Lichtkristalle in dieser segnen und taufen. Ein wirklich eindrückliches Erlebnis,  wie die Kristalle danach leuchten. In der Grotte zünde ich zum Dank 3 Kerzen an und überbringe ihr meine Geschenke. Danach zünden wir noch eine Kerze für alle Mütter die ein Kind verloren haben, an und noch eine zu Ehren von Erzengel Michael. Und als ich auf der Bank so sitze und mich mit Maria Magdalena verbinde sagt sie mir: 

Die Zeit ist nun gekommen mit Almasanar ganz ins Aussen zu gehen. Bringe es zu den Menschen und lehre sie in ihre Vollkommenheit zu kommen. Die Zeit hier in der Grotte die Verbindung zu mir zu bekommen ist vorbei, denn ich bin immer bei dir und denen die mich rufen. Sei dir dies gewiss. Die Grotte verliert immer mehr an Kraft und Heiligkeit. Dies ist auch richtig so, denn die Kraft fliesst in dich als Mensch und nicht mehr in heilige Stätten. Jeder Mensch bekommt diese heilige Kraft von uns aufgestiegenen Meistern, wenn er dazu bereit und willens ist. Die Zeit der Götzenanbetung ist vorbei. Die Menschheit ist auf ihrem Weg zur eigenen Meisterschaft in die 7. Dimension. So ist es! Ich bin Maria Magdalena der inkarnierte Aspekt von Lady Sananda! 

Etwas traurig bin ich schon, dass dieser wundervolle Ort langsam an Kraft verlieren soll, aber ich muss feststellen, dass es genau so ist, denn das wunderschöne Bild von Maria Mgdalena, welches ich das letzte Mal, so lichtvoll fotografieren durfte, ist nicht mehr im Pilgerraum. Und am Abend sind wir dann endlich in ein wunderschönes Hotel eingecheckt und sinnigerweise haben wir das Zimmer 13. Im Tarot bedeutet dies der Tod oder anders gesagt die Ernte. Also geht nun es erst richtig los! Ich freue mich also schon auf viele neue Abenteuer mit meiner Seelenführerin Maria Magdalena – wahrscheinlich sitzt ein Teil von Ihr mit im Auto und geniesst die neue Form der Fortbewegung. In diesem Sinne wünsche ich euch immer wieder den Mut zum Abenteuer mit Wegen die es noch zu erkunden gibt. Herzlich eure Barbara