Maria Magdalena

Gechannelte Botschaften von Maria Magdalena und ihrer Gemeinschaft v. Barbara Witschi


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Bethanien das Zuhause von Lazarus und seinen Geschwister

Juhuiii ich freue mich auf den heutigen Ausflug! Wir gehen an den Ort wo Lazarus auferstanden ist. Das heisst wir weden in den Ort gehen, wo das Zuhause von Maria Magdalena stand und auch das Grab von Lazarus besichtigen. Jesus war ein guter Freund von Lazarus und seinen beiden Schwestern Martha und Maria Magdalena. Ich bin also dem entsprechend etwas aufgeregt. Was erwartet mich? Als erstes besuchen wir das Grab und machen dort eine Übung. Mich aber nimmt es in der Meditation sofort in die Kindheit von Maria Magdalena. Sie springt fröhlich in einem wundervollen Garten umher und ist mit ihren roten Haaren ein richtiger Wildfang. Ihr Vater versucht mit ihr zwar streng zu sein, aber es gelingt ihm nur halb. So erhalte ich die ersten Informationen von Maria Magdalena’s Kindheit und sie berühren mich zutiefst. Nun ist auch meine Verbindung zu ihr klar – sie ist anders als ich jemals vermutet hätte, ganz unspektakulär aber sehr berührend. Schon bald werde ich von dieser berichten, aber vorerst möchte ich reinspüren und mein Herz fragen, ob es für mich persönlich stimmt, auch wenn es sich im Moment sehr stimmig anfühlt. Nach dieser berührenden Meditation besuchen wir die Kirche von den 3 Geschwistern. Vor dem kleinen Altar von Maria Magdalena knie ich in Demut nieder und verbeuge mich vor ihr. Zünde eine Kerze an und danke ihr für ihre immerwährende Liebe die mich scheinbar nicht nur in diesem Leben begleitet. So sagt sie mir heute, wo ich das schreibe:

Barbara, viele Menschen haben aus der bieblischen Zeit Meisterenergien die sie begleiten. Wir wünschen uns, dass ihr den Mut habt mit euren Begleitern in Kontakt zu treten und ihre Botschaften zu verbreiten. Zusammen können wir etwas bewegen in dieser tranformierenden Zeit. Seid mutig und traut euch, wir sind mit euch und geben euch den Schutz des Lichtes. So sei es ich bin Maria Magdalena

Im dieser Kirche ist auch ein Mosaik wo Maria Magdalena Jesus segnet. So schön und stimmig. Tief bewegt nehme ich Abschied von diesem Ort, aber ich weiss ich komme bald wieder. 

Nun fahren wir zurück nach Israel zum Ölberg. Ein Berg mit Olivenbäume und der ‚Vater unser Kirche‘, wo es das ‚Vater unser‘ in allen Sprachen auf Tafeln gibt – sogar in Blindenschrift in mehreren Sprachen. In der Krypta beten wir das ,Vater unser‘ und spüren die Kraft, welche in diesem einfachen Gebet liegt. Es ist das einzige Gebet, dass Jesu seinen Jüngern gegeben hat. Nur 2 x hat er es gelernt, einmal den Jüngern und hier mitten in den Olivenbäumen den Frauen, welche mit ihm waren. Ich finde das sehr spannend und es wird wieder mal klar, dasss Jesus den Frauen sehr gut gesinnt war, was zu seiner Zeit sehr unüblich war. Und weiter gehts eine mega steile Strasse hinunter in den Garten Gethsame, wo die Jünger Jesus alleine liesen und einschliefen, anstatt mit ihm zu wachen und die letzte Nacht zu verbringen. Natürlich hat es dort eine Kirche. Eigentlich wahnsinnig, wo sie alles Kirchen hingebaut haben, wo Jesus etwas erlebt hat. Und tatsächlich hat man das Gefühl als würde man am liebsten gleich einschlafen. Irgendwie fazinierend, dass dies so gut spürbar ist. 

Nun haben wir Freizeit und ich gehe mit Monika im Souk einkaufen. Noch mehr Gewürze, Pinienkernen, Weihrauch, Myrre und Geschenke für die Lieben zu Hause. Zum guten Glück hat mir meine Mutter das Märten beigebracht sonst würden wir ein Vermögen ausgeben. Das Motto von meiner Mutter war: erst wenn dich der Verkäufer aus dem Geschäft scheucht, hast du den richtigen Preis erhalten 😂😂. Monika findet, dass sie mich nun immer mit nimmt zum Märten. Und ich würde sie jederzeit wieder als Reisegspändli mitnehmen. Danke für das herzliche Zusammen sein, liebe Monika. 

Bevor wir zum Abendessen gehen, will uns Paul noch 2 wichtige Orte zeigen. Der Raum des letzten Abendmahls und die Kirche in welcher Mutter Maria beerdigt sein soll. Wieso soll? Es gibt noch eine 2. 😉. Ich entscheide mich, dass ich es einfach mal auf mich wirken lasse. Und ich muss ehrlich sagen, es war sehr stimmig da und als eine Gruppe noch das Ave Maria anfangen zu singen, bin ich sehr berührt.

Spannend ist auch der Ort des letzten Abendmahls, denn dort spüre ich ganz genau, dass es auch einen 2. Raum gab, wo die Frauen mit Jesus das letzte Abendmahl hatten. Ich frage Paul, was er davon hält und bin erstaunt, dass er dies für sehr wahrscheinlich hält. Spannend, denn Paul geht stark nach dem Johannesevangelium und dort ist nichts solches geschrieben. Jedenfalls nicht direkt wie mir bekannt ist. Ich bin eh erstaun wie offen er mir gegenüber ist und viele Dinge die ich von Maria Magdalena wahrnehme oder vermittelt kriege erklärt er anhand des Evangeliums. 

Die Zeit ist reif, dass sich alles zusammenfügt. Meine Kirche wird nun gebaut auf einer neuen Ebene in Verbindung von weiblich und männlich. Die alte Zeit ist vorbei. Lasst sie in Frieden los. Alles war im Plan nichts durfte ausgelassen werden, alles war ein Teil der Menschheitsentwicklung. Die Zeit ist reif für die Vollkommenheit im Innen wie im Aussen. So wird es sein, ich bin Joshua

Am Abend gehen wir noch armenisch Essen. Paul hat uns in Windeseile noch eine armenische Kirche gezeigt, welche zu war. Ich denke mir, dass dies schade ist, denn sie zieht mich und Monika magisch an. Ein Grund wieder zu kommen, denken wir uns. 

Doch manchmal kommt es anders als man denkt. Nachdem wir am Sonntagmorgem gepackt haben, haben wir noch Zeit die goldene Moschee zu besuchen. Doch das ist nicht ganz einfach und beim nicht 100% korrekt Verhalten wird einem der Zutritt verweigert. Und genau sowas passiert uns – ist auch schwierig, wenn man sich den Regeln nicht bewusst ist und etwas völlig falsch einschätzt. Und wir werden vom Platz verwiesen. Unsere Gspännli sagen uns, dass sie bei der Moschee sehr unfreundlich zu den Frauen waren. Irgendwie sind wir enttäuscht und doch ist da eine innere Stimme die sagt. Alles hat seinen Sinn, dann soll es einfach nicht sein. Wir laufen durch das jüdische Viertel zurück und kommen prompt an der armenischen Kirche, die Jakobus dem Bruder von Jesus gewidmet wurde, vorbei. Juhuiii die Kirche ist offen und wunderbaren Gesang tönt heraus. Wir freuen uns wie 2 kleine Kinder und hören fasziniert zu. Was mich erstaunt ist, obwohl der Gottesdienst stattfindet, laufen dauernd Menschen in der Kirche herum und wir werden freundlich hereingebeten. Was für ein schönes Abschiedsgeschenk von Jerusalem. 

Nun auf dem Flug zurück in die Schweiz bin ich voller Eindrücke und auch etwas müde, zufrieden müde. Israel fühlt sich zwar wie Heimat an und ich warte nicht wieder 30 Jahre bis ich wieder komme. Aber in diesem Leben gehöre ich in die Schweiz zu meiner kleinen (Seelen)Familie 💟, die ich sehr liebe.

Am 13. Oktober findet ein Channelingabend mit Maria Magdalena statt und ich habe mich entschlossen an diesem Abend ein Israelabend zu machen mit Bildern, Geschichten und natürlich einem Livechanneling. Wenn du Lust hast melde dich rechzeitig an, damit ich planen kann. Merci!

Shalom von Israel

Barbara

Und hier noch das moderne Jerusalem 😊


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Jerusalem – Stadt der Vielfalt

Nachdem wir gut angekommen sind, fein gegessen haben besuchen wir am Abend noch die Klagemauer. Es tut gut nach der Hitze im etwas kühleren Jerusalem noch einen Abendspaziergang zu machen. Nach einer guten Nacht auf einer etwas harten Matratze gehen wir als erstes in die Grabeskirche, wo Jesus gekreuzigt und beerdigt wurde. Es ist der Ort wo ich vor 30 Jahren ein für mich sehr bewegendes Erlebnis hatte. Seit diesem Tag weiss ich, dass Gott immer bei mir ist. Ich bin also sehr gespannt was mich erwartet. 

Nun stehe ich also wieder an diesem Ort und in mir ist alles still und ruhig. Eine grosse Dankbarkeit bereitet sich in mir aus und ich zünde eine Kerze an. Diese Kerze soll meinen Dank zu Gott und der geistigen Welt bringen. Danke, dass ihr immer bei mir seid, danke dass ihr an mich glaubt und mich lehrt. Danke für die vielen wundervollen Begegnungen mit euch mein geistiges Team. Danke an Maria Magdalena, welche mich so vieles gelernt hat und mir den Mut gab ihre Botschaften in die Welt zu tragen. DANKE!

Danach gehen wir durch den Souk und sehen bereits einige Stationen des Kreuzigungsweg. Ich höre immer wieder die Worte: Die Zeit des Leidens ist vorbei! 

Es ist absolut spannend was es alles am Souk zu kaufen gibt und Paul verspricht uns, uns den besten Gewürzladen zu zeigen. Hmm freue mich schon bald zu Hause mit den Gewürzen zu kochen. Wir kommen am Damaskustor vorbei und befinden uns nun ausserhalb der Altstadt. Interessanterweise gibt es noch einen 2. Ort wo die Kreuzigung und das Grab von Jesus vermutet wird – das Gartengrab. Es wurde erst im Jahr 1867 entdeckt und hat einige interessante Aspekte. Paul lässt offen ob es nun dieser oder jener Ort ist, sondern fordert uns auf zu fühlen was für uns persönlich stimmt. Und ich muss sagen, dass das Grab sich für mich sehr stimmig anfühlt, aber die Kreuzigung mehr bei der Grabeskirche ist. Oder gibt es noch einen 3. Ort? Ich lass es offen und schliesse mich Paul an – fühlt selber rein! Was mir aber auffällt ist, dass es im Gartengrab friedlich ist und dort die Menschen sich auf die Freude konzentrieren, dass Jesus in uns lebt. Bei der Grabeskirche und auf dem Kreuzigungsweg ist schwere Energie von Leid und Trauer spürbar und auch in der Gruppe brodelt die Stimmung einwenig. Und da höre ich folgende Botschaft:

Die Zeit des Leidens ist vorbei. Ich bin bei meinem Vater so wie ihr auch bei ihm seit. Die Zeit des Opferseins ist vorbei, heilt eure inneren Schatten. Es gibt keinen Grund mehr zu leiden. Die Zeit ist reif es ist vorbei. Wenn ihr Fülle erreichen wollt dann geht hinaus in die Welt und verkündet Freude! 

Es ist euch bereits vergeben. Wartet nicht und macht euer Werk für welches ihr in dieser Zeit inkarniert habt. 

Frieden sei mit euch jederzeit! Getan mein Werk vor mehr als 2000 Jahren. Nun ist die Zeit gekommen eure eigene Arbeit zu tun. 

Sei bereit deine Aufgaben zu akzeptieren. Joshua

Nach einer gemütlichen Siesta gehen wir noch einmal zu der Klagemauer, aber dieses mal tauchen wir in den Untergrund und schauen uns die Westseite der Tempelaussenmauer, von welcher die Klagemauer abstammt, an. Denn in den letzten 2000 Jahre wurde die Mauer verdeckt indem immer und immer wieder über die alten Gebäude gebaut wurden. So haben die Ärchologen die spannende Geschichte und die Reste der Mauer erst vor kurzer Zeit entdeckt. So haben sie auch die Bäder des Tempels dort unten gefunden. 

Heute fahren wir nach Bethlehem und auf dem Weg in diese Palästinenstad besuchen wir noch das Schaffeld, wo der Engel Gabriel den Hirten erschien, um die Ankunft des Christuskind zu verkünden. Plötzlich ist Weihnachten ganz nah. Natürlich gibt es heute ein Kirche dort und auch den Hirtenstall ist noch sichtbar mit symbolischem Stern von Bethlehem. Wir singen alle das Lied ‚Stille Nacht‘ und erleben einen wunderschönen Augenblick. Und hier wird mir wieder bewusst:

Greifen wir nach unseren Sternen, egal wie hoch sie sind, finden wir auch unseren Herzenweg, denn diese Sterne sind unser Kompass im Leben. Mein innerer Hirte

Weiter gehts und wir besuchen das sogenannte Herodium von Herodes, der Stiefvater von Salome. Manchmal staune ich ja schon was für grossartige Architektur bereits vor 2000 Jahren möglich war. Herodes hat eine unterirdische Stadt in einen Hügel bauen lassen und sich dort beerdigen lassen. Von dort haben wir einen wunderbaren Ausblick über das Land Palestina. Apropos, ich fühle mich hier im Land sehr sicher, auch wenn es extrem viele bewaffnetes Militär und Polizei hat. 

Und dann kommen wir in Bethlehem an. Eine pulsierende Stadt, wo sogar eine Frau Bürgermeisterin ist. Paul, Ali unser Fahrer und unser Tourguide sind sich einig, es sei eine schöne Frau!! Man höre und staune auch hier werden Frauen immer mehr ernst genommen, zeigen was sie können und dürfen dabei schön eben weiblich sein. Ich freue mich über diese Tatsache sehr. 

Die Geburtskirche ist komplett in Renovation und die Energie hat sich scheinbar zurückgezogen. Ich bin sehr erstaunt und frage mich wieso das so ist. Die Antwort ist ganz simpel wie sie aus der geistigen Welt zu mir kommt. Das ganze braucht eine Pause und am liebsten hätten sie es wenn für eine Weile die Kirche ganz geschlossen wird. Doch das scheint hier wo drei Religionsrichtungen die Geburtskirche betreuen und jede ihre eigenen Räume haben, nicht möglich zu sein. Halt einfach menschlich…….

So höre ich wie mir Maria Magdalena sagt: sei nicht traurig es hat alles einen grösseren Plan! Dann gehen wir zum armenischen Teil, welcher sich unter der Erde befindet und dort spricht unser Guide das ‚Vater unser‘ in Armenisch. Sooo schön! Er singt es mehr und es hört sich sehr lieblich an. 

Nach einem guten palestinensichen Essen fahren wir wieder zurück nach Jerusalem in die Sankt Annakirche. Anna ist die Mutter von Maria respektive die Grossmutter von Jesus. Hier soll sie begraben sein. Eine schlichte Kirche mit einer grossen Kuppel und unsere liebe Patricia von der Gruppe singt uns ‚Amazing Grace‘, was sehr berührend ist. Ich fühle mich sofort verbunden mit meiner eigenen Mutter und bin sehr dankbar, dass sie mich vor 30 Jahren hier her nach Jerusalem brachte und wir einen guten Weg miteinander im Leben gefunden haben. Zu ihren Ehren zünde ich eine Kerze beim Altar an. 

Draussen wartet Paul auf uns, denn hier im Garten hat Jesus den Gelämten geheilt und wir machen zusammen eine meditative Übung. Symbolisch gesehen geht es hier um unser gelämt sein, die Tage wo nichts mehr geht, wir einfach nicht mehr wollen, wo wir aufgeben wollen. Wir geben diesem Teil in uns wieder neues Leben und Liebe. Und genau am Schluss unsere Meditation taucht ein Herzlicht durch die Wolken am Himmel auf. (Leider etwas schwer zum Fotografieren…)

Was für ein reicher Tag! 

Herzlich eure, Barbara 



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Auf nach Jerusalem!

Heute fahren wir nach Jerusalem nachdem wir 3 intensive Tage am See Genezareth verbracht haben. Gestern sind wir noch auf den Wegen von Petrus gewandelt, was für mich in der Verbundenheit mit Maria Magdalena sich immer etwas ambivalent anfühlt. Petrus war Maria Magdalena gar nicht freundlich zugewandt – für ihn waren Frauen nichts wert. Und doch sind die Wege von Petrus spannend, denn Paul erklärt uns, dass es mit unserem Unterbewusstsein zu tun hat. Und so unternehmen wir als erstes eine Schifffahrt auf dem See. Zwar hat unser Fischer Peter 😉 kein Glück mit Fisch fangen, aber wir bekommen dann doch ein Petrusfisch zu Mittag. Wo wir im See baden können. Ich bade nur meine Füsse und verbinde mich mit Maria Magdalena, denn nur gerade ein paar Kilometer weiter ist Magdala. Ich fühle mich einfach wohl und finde eine schöne rosane Muschel. Sie gibt mir noch ein paar Informationen zum Nachdenken. Wir besuchen verschiedene Orte von Petrus wie sein Wohnort Kapernaum und wo Jesus gewirkt hat. So auch die Kirche wo Jesus sagte: Auf diesem Felsen sollst du meine Kirche bauen! Mit Herzklopfen betrete ich diese kleine hübsche Kirche und erhalte die folgende Botschaft:

Versöhne dich mit deinen weiblichen Schatten und du wirst reich beschenkt in deinem Herzen!

Zu Lebzeiten war mir nicht klar was es heisst den weiblichen Teil in mir zu achten. Und noch viel schwieriger war es im Aussen das Weibliche in Form einer Frau zu achten und ehren. Ich war voller Bitterkeit gegenüber diesem Teil und konnte so nie erfahren was es heisst im Herzen reich beschenkt zu werden. Das war meine Aufgabe zu dieser Zeit. Nun ist die Zeit reif, dass die Menschen sich mit ihrem weiblichen Teil den sie verachten und verloren haben zu versöhnen. Vergebung ist mit euch. Wartet nicht länger. So sei es Petrus

Und so darf ich ganz berührt eine Kerze zur Versöhnung anzünden. Ich spüre wie ich immer leichter und fröhlicher werde und merke, dass ich mich auch mit einem solchen weiblichen Teil in mir versöhnt habe. 

Was mich aber an diesem Tag besonders berührt ist der Berg der Seligpreisungen und Paul macht mit uns eine wundervolle meditative Übung mit den 8 Seligpreisungen. 

Und nun sind wir auf dem Weg nach Jerusalem und fahren durchs Jordantal. Was für eine fazinierende Landschaft karg, hügelig und so erdig, dass es einem gleich mit seinem Erdenstern in Verbindung bringt. Als erstes fahren wir zur Taufstelle wo Johannes der Täufer Jesus getauft hat. Wir tauchen die Füsse in den Jordanfluss und stellen uns vor wie damals Jesus getauft wurde. Danach, nach dem Empfangen des heiligen Geistes, war er bereit zu heilen und zu predigen. Wir tauchen unsere Füsse im Fluss und einige tauchen sogar ganz unter. 

Die Zeit ist reif, geht hinaus in die Welt und heilt eure Mitmenschen durch den Empfang des heiligen Geistes! Johannes der Täufer

Weiter gehts nach Jericho der Stadt, welche am tiefsten auf der Erde liegt – 400 m unter Meer. Es ist heiss und wir bewegen uns nicht viel, essen dafür fein und trinken Pampelmusssaft. Herrlich!!! Und weiter gehts ans Tote Meer. Juhuiii schon bald lasse ich mich vom Wasser tragen. Aber zuerst gibt es noch was ganz besonderes – Qumran das Essenerdorf, wo vor ca. 60 Jahren Abschriften vom Alten Testament gefunden wurden. Eine sehr interessante Ausgrabung und sehr berührend. Hier ist jemand ganz liebes Heim gekommen 💜. 

Baden im Toten Meer ist einfach genial. Das Wasser ist voller Mineralien und trägt einem. Es hat eine sehr heilende Wirkung und macht die Haut seidenfein. Für die Freaks gibt es noch Schlamm für den ganzen Körper. Ich gehöre natürlich auch zu den Freaks 😂😂😂. 

Und dann ist es soweit wir fahren der Sonne entgegen nach Jerusalem. Nach einem Tunnel liegt die Stadt vor uns beleuchtet von der Spätnachmittagsonne! Sooooooo schön wieder hier zu sein!

Nun freue ich mich auf morgen, die Stadt zu erkunden 🌟

Eure Barbara 


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Willkommen in Israel – erste Tage in der Weiblichkeit!

Endlich angekommen! Was für ein Gefühl hier im ‚Heiligen Land‘ Israel angekommen zu sein. Es ist für mich wie nach Hause kommen 💙! Wir werden von unserem Reiseleiter Paul herzlich empfangen und fahren im Feierabendverkehr zum See Genezareth in ein hübsches Hotel mit Sicht auf den See. Unser Zimmer heisst Nazareth und es gibt mir das Gefühl von begleitet sein. Auf dem Weg von Tel Aviv nach Tiberias als wir abzweigen ins Landes innere ist die weibliche Energie sofort intensiv zu spüren. Die Landschaft errinnert mich sehr an die Provence und ich fühle meine geistige Heilerin und Maria Magdalena ganz nah bei mir. 

Heute erklärt uns Paul, dass das Land hier urweiblich ist und wir machen uns auf den Weg nach Kana und Nazareth. Wir weden uns heute mit unserem Wurzelchakra verbinden. So kommen wir dann in Kana auch promt mitten in eine Hochzeit. Wie passend, denn in Kana hat Jesus bei einer Hochzeit aus Wasser Wein gemacht. 2 Kirchen gleich nebeneinander meinen genau auf dem Ort gebaut zu sein, wo diese Hochzeit statt fand. In der einen Kirche besuchen wir die Gefässe und meditieren in dem wir die weibliche Energie über unseren Kopf zum Wurzelchakra bringen. Die Energie ist stark, dicht aber nicht schwer und urweiblich. In der 2. Kirche hat es wenig Leute und es läuft Musik mit Liedern von Mönchen. Diese Energie ist tief und leicht beschwingt – nährend weiblich. Die Botschaften welche ich heute erhalten durfte sind alles einzelne Sätze. Ich werde sie euch jeweils zum Ort kursiv schreiben.

Aufgerichtet verrichte ich meine Aufgaben in Demut! Demut ist aufgerichtet und stark. Demut ist urweiblich! Demut hat nichts mit klein sein zu tun, sondern mit Achtsamkeit gegenüber dem was sein darf. Christus

Nun geht es weiter nach Nazareth, der Ort wo Mutter Maria aufgewachsen ist und der Brunnen wo Erzengel Gabriel ihr verkündigte das Christuskind zu gebären. Natürlich sind beide Orte mit einer Kirche überbaut, wobei die Kirche wo Maria aufgewachsen war, nach meinem Geschmack etwas zu modern und zu futurisch geraten ist. 

Jeder Frau und jeder Mann’s Aufgabe ist es ihren/seinen inneren Brunnen zu erlangen und sich von diesem zu nähren! Mutter Maria

Nach einem feinen Falafel geht es auf den Berg Tabor mit der Auferstehungskirche von Jesus. Bereits auf dem Weg nach oben knackt und macht es etwas mit meinem Körper. Und ich fühle bereits, dass sich etwas in mir aufbaut. Doch noch ist es nicht ganz klar. Wau was für ein Ort! Was für eine Energie. Jesus in seiner Auferstehung. Einfach kraftvoll, männlich, stark und gebend. Es kommt mir vor als hätte ich etwas in mir empfangen, dass ich nun mit nach unten nehmen darf. Aber noch immer ist nicht ganz klar um was es wirklich geht. 

Nach der Transformation lerne mit deinen Flügeln zu fliegen – hoch und weit ohne Begrenzung. Joshua (Jesus)

Nach langem suchen hat man durch Zufall endlich Magdala gefunden und zwar am See Genezareth. Als man im Jahr 2009 ein Hotel bauen wollte, ist man auf Magdala gestossen. Maria Magdalena hat hier gelebt und die Freude ist natürlich auf meiner Seite riesig, dass ich nun diesen Ort besuchen darf. Ja und dann geschieht das für mich noch immer nicht in Worte fassbar. Ich sehe den Stein von Magdala mit seinen 6 Blütenblätter in der Mitte mit 6 Blütenblätter im Kreis und dazu Herzen! Ich bin sprachlos und versuche alles zu fassen, was mir aber nicht gelingt. So mache ich mich auf den Weg zur neu erbauten Kirche am See bei den Ausgrabungen und spätestens bei ihrem Anblick ist mir klar, ich bin mit Maria Magdalena angekommen. Alles was ich in den letzten Jahren von Maria Magdalena lehren durfte hat seinen Sinn erhalten. Mir laufen die Tränen runter und alles fibriert. 

Gnade sei mit dir, Glück um dich und Liebe in dir! Maria Magdalena

Diese letzte Botschaft habe ich auf dem Weg nach Magdala erhalten, bevor ich alles sehen und fühlen durfte. Wie wahr ist diese Botschaft!!!

Was für ein Start auf meiner Israelreise. Ich fühle mich geliebt und gesegnet dies erleben zu dürfen. 

Von Herzen eure,

Barbara


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Endlich wieder in Israel

Vor genau 30 Jahren war ich das erste Mal in Israel und es war eine Schlüsselreise in meinem Leben. Am Sonntag geht es los und ich reise wieder nach Israel! Und dieses Mal kann ich meine Reise hier auf dem Blog verewigen. Sooo schön!

Freude herrscht!!!!!🙂

So langsam macht sich etwas Nervösität in meinem Solarplexus bemerkbar. Nun steht das Abreisedatum vor der Tür und ich überlege mir was ich alles mitnehmen muss. Ich errinnere mich an ein Land voller Mystik, Exotik, Wüste, Meer aber auch Modernität – ist es immer noch so? Was erwartet mich? Wie wird es sein, nach so langer Zeit wieder dort zu sein?

Ach ist das spannend und ich weiss dieses Mal habe ich ganz besondere Reisebegleiter bei mir – Maria Magdalena und ihre Gemeinschaft! Denn diesmal bin ich bewusst mit ihnen verbunden und wandle auf den Wegen und Orte ihrer irdischen Inkarnation. Vor 30 Jahren hatte ich meine erste Begegnung mit ihnen und keine Ahnung wie ich mit dem Erlebten als 17-jähirge umgehen sollte. Bis heute habe ich soviel gelernt, wurde so oft von der geistigen Welt geführt und von ihnen auf meinem Lebensweg gelenkt und bestätigt. Ich bin meiner Mutter für diese erste Reise sehr dankbar. Und nun kehre ich an diesen für mich zentralen Punkt meiner Spiritualität zurück. Was für ein Glückspilz bin ich doch.

Diese unendliche Freude möchte ich mit euch teilen und euch mitnehmen auf meine Reise. Mit Blogbeiträgen, Bildern zur Reise und hoffentlich ein paar schönen Botschaften von Maria Magdalena und ihrer Gemeinschaft.

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Nun sage ich ‚bis bald in Israel‘ und gehe packen. Und damit ihr in der Zwischenzeit etwas zum Schmunzeln habt, hier ein paar Bilder von meiner ersten Reise😉.

Herzlich eure Barbara

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Fest zur Maria Magdalena – Feire die Göttin in dir!

Wir wollen an diesem Tag die Frau, die Göttin und das Weibliche ehren und achten, sowohl als Frau wie auch als Mann. Als ich diesen Auftrag von Maria Magdalena bekommen habe konnte ich mir nicht genau vorstellen was ich euch an diesem Tag schreiben soll. Bis jetzt hat mich das Thema der Weiblichkeit nicht so angezogen wie andere Frauen. Auch wenn mir bewusst ist, dass dieses Thema ganz wichtig für die Entwicklung des Menschseins ist. Auch ich musste die Frau in mir erst einmal sehen und bin noch am Lernen was es heisst die Göttin in sich zu feiern. Mit diesem Hintergrund stand ich etwas tastenlahm vor dem heutigen Tag. Da ist diese unsagbare Freude, dass Maria Magdalena aus Sicht der katholischen Kirche nun den Aposteln gleichgestellt wurde und auf der anderen Seite lese ich Beiträge wie: wieso soll diese Ernennung nun gefeiert werden, wir ehren Maria Magdalena bereits seit Jahrhunderten, nur weil ein Papst dies nach so langer Zeit tut, muss man nicht gerade auf die Knie fallen! (Wortlaut frei von mir wiedergegeben). Ja, das sind aber Gegensätze, denke ich mir und frage mich dann auch prompt, was das denn mit der ganzen Geschichte von Ehre die Frau – das Weibliche, feire die Göttin in dir wohl zu tun hat? Und ich erinnere mich an meine ersten Botschaften mit der aufgestiegenen Meisterin Maria Magdalena. Sie hat mir immer und immer wieder zu verstehen gegeben, dass sie nicht nur für das Weibliche steht. Damals habe ich die folgende Information, für was uns Maria Magdalena hilft, erhalten:

Hilft uns den männlichen und weiblichen Teil im Innen und Aussen zu vereinen. Dies zeigt sich im Aussen in der Partnerschaft zu allen Gemeinschaften in denen wir leben. Wie auch die heilige Partnerschaft in der heutigen Zeit wieder leben zu lernen. Im Innen unterstützt sie uns mit Geben (weiblich) und Nehmen (männlich) ins Gleichgewicht zu kommen. Beide Attribute zu erkennen im alltäglichen Leben. Sie zeigt uns, dass wir uns nicht verkaufen müssen um geliebt zu werden. Bedingungslose Liebe für unsere Mitmenschen zu entwickeln und in Partnerschaft mit Ihnen zu kommen, ohne uns von Ihnen abhängig zu machen.

Affirmation: Meine weiblichen und männlichen Anteile sind im Ausgleich! Maria Magdalena

Ich frage mich weiter, wieso wir im Moment das Gefühl haben, dass das Weibliche wieder seinen Platz erhalten soll. Und ich möchte uns Frauen selber an der Nase nehmen. Es ist die Zeit gekommen zu Ehren was Frauen in den letzten paar tausend Jahren bereits alles erreicht haben. Es gibt so viele Frauen die bedeutende Weltgeschichte geschrieben haben. Erinnern wir uns an diese und erkennen, dass es doch eine grosse Kraft ist, welche bereits in der Vergangenheit für das Weibliche aufgebaut wurde. Damit will ich in keiner Weise von den Tatsachen wegsehen, wo Frauen noch unterdrückt werden, vergewaltigt werden und und und und, aber ich möchte mich auf das Positive ausrichten. Die positive bereits bestehende Kraft der Frau uns allen vor Augen führen. Da wären die folgenden starken Frauen:

Königin von Saba 10 Jh. v.Chr. – von ihr wird gesagt, dass sie die heilige Partnerschaft mit König Salomon einging.

Kleopatra 69 v. Chr. – sie regierte Ägypten als letzte Pharaonin. Ihre Schönheit war weit bekannt und sie wusste den Vorteil einer Frau einzusetzen.

Katharina die Grosse 17 Jh. – regierte Russland nachdem sie die Truppen für sich gewann (Staatsstreich gegen ihren Mann Peter). Es wird von ihr gesagt, dass sie sehr klug war und sie setzte sich für das Bildungswesen und die Armen ein.

Florence Nightingale 18 Jh. – sie entwickelte die westliche heutige Krankenpflege, das Sanitätswesen und die Gesundheitsfürsorge.

Frauen und Nonnen in allen Jahrhunderten, welche Waisenhäuser, Essensausgaben, soziale Einrichtungen der Kirchen ehrenamtlich betreuen.

Alle Frauen/Mütter, welche im 1. und 2. Weltkrieg die Dörfer, Städte, aber vor allem Familien, Kinder und alte Leute versorgt haben. Den Lebensunterhalt bestritten, währenddessen die Männer/Söhne im Krieg dienten. Werden wir uns hier bewusst, dass wir Frauen der heutigen Zeit, fast alle eine solche Grossmutter oder Urgrossmutter in unserer Ahnenlinie haben.

So gab es aber auch Frauen die sich der Schönheit einem wichtigen Aspekt der Frau gewidmet haben und vieles für das Weibliche getan haben. Zum Bespiel:

Coco Chanel 19 Jh. – Sie hat eine Mode geprägt in der die Hose langsam aber sicher ihren Platz wieder bekam. Viele wissen gar nicht, dass bei den Kelten und bis 150 J. n. Chr. Hosen von Frauen getragen wurden. Sie war eine der Frauen der Emanzipationsbewegung und lies sich so schnell nichts vormachen. Ihre Mode ist heut noch aktuell.

Und wenn wir bedenken, dass wir vor ein paar Jahren hier in der Schweiz sogar mehr Bundesrätinnen hatten als Bundesräte. Dann würde ich doch sagen haben wir ganz schön viel Frauenpower bereits aktiviert.

Es gibt sicher noch eine Vielzahl von Frauen mit herausragenden Rollen in der Weltgeschichte und es würde hier den Rahmen sprengen noch mehr aufzuzählen. Aber was ich damit möchte, ist der folgende Aufruf:

Frauen erinnert euch an die grossen starken Frauen, welche bereits Geschichte geschrieben haben. Ehrt sie und versucht jeden Tag aufs Neue es ihnen gleichzutun. Bewegt die Welt, schreibt kleine und grosse Geschichten und zeigt euer Potential.

Was mir bei der Recherche auffällt ist, dass bei vielen grossen Frauen oft ein Mann egal ob als Partner oder Freund da war und sie im Erfolg bestärkt hat.

Heute hat der Satz: hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau, auch in umgekehrter Richtung Gültigkeit. Hinter jeder starken Frau steht ein erfolgreicher Mann oder hinter jeder erfolgreichen Frau steht ein starker Mann.

Denn auch unsere Männer haben ihren weiblichen Anteil in sich und wenn wir vom Spiegelgesetz aus gehen, zeigt sich sein weiblicher Anteil in uns, seiner Frau, seiner Partnerin, seiner Schwester, seiner Mutter, seiner Tochter. Ehren und achten wir also unseren weiblichen Teil, helfen wir dem Mann, Partner, unserem Vater, unserem Sohn, Bruder seinen weiblichen Teil zu heilen.

Achtet und ehrt der Mann seinen weiblichen Spiegel (Partnerin etc.) heilt er seinen weiblichen Anteil. Aber 8-tung es geht nicht darum wer zuerst anfängt, so nach dem Motto, solange mein Mann mich nicht ehrt, fange auch ich nicht damit an – NEIN es geht darum, dass wir Frauen damit beginnen und nicht warten bis der Mann damit anfängt, denn auch er hat einen verletzten weiblichen Anteil in sich. Heilen wir uns Gegenseitig und bringen, wie es Maria Magdalena so schön sagt, den männlichen und weiblichen Anteil in den Ausgleich.

Ich widme meinen Blogbeitrag heute meinem Mann Bernhard, welcher einen wundervollen weiblichen Anteil in sich hat und danke ihm dafür, dass ich durch ihn meine weibliche Seite heute zeigen darf.

Und ein Dank geht an meine beste Freundin Mona, eine Freundin und Seelenschwester, welche unermüdlich meinen verletzten weiblichen Teil versteht und mir immer wieder Heilung dafür sendet. Danke für dein Frausein an meiner Seite.

Nun freue ich mich euch die Meditation von Maria Magdalena zu ihrem Festtag zu übermitteln (durch eine Sommergrippe hat meine Stimme nicht die nötige Qualität für eine Audioaufnahme. Ich entschuldige mich dafür):

Seid gegrüsst Frauen und Männer der heutigen Zeit, ich bin Maria Magdalena. Seid willkommen mein Fest als Apostolin der Apostel mit mir in Form einer Meditation zu feiern. Ich rufe euch auf heilt euren verletzten weiblichen Anteile in euch, werdet zu starken Frauen und Männer und kommt in den Ausgleich eurer männlichen und weiblichen Anteile in euch.

 

Schliesse deine Augen, atme sanft ein helles türkisen Licht ein. Atme durch die Naselflügel dieses sanfte liebevolle Licht in deine Lungen bis runter in den Solarplexus und atme aus durch den Mund. Lass alles los was im Moment festhält. Atme eine Weile einfach so ein und aus. Komm dort an wo du gerade bist. Und fühle mit jedem Ein- und Ausatmen wie Ruhe und Frieden in dir entsteht. Lass dir Zeit dabei! (Pause)

Gehe mit deiner Aufmerksamkeit nun zu einem für dich sakralen Ort. Das kann ein schöner Ort in der Natur sein oder dein innerer Herzensraum. Begib dich in aller Ruhe dorthin, lasse den Alltag mit jedem Schritt oder Schweben zu diesem sakralen Ort hinter dir.

Verweile eine Weile an diesem Ort und nimm ihn wahr so wie es für dich möglich ist. Spüre, höre, schau und wisse. Nimm ihn einfach wahr. Lass die Bilder, Gefühle und Töne zu dir kommen. Alles ist gut wie es ist. Es ist wie es ist. (Pause)

Nach einer Weile gehst du zu deinem Altar, welcher die Frau, das Weibliche, die Göttin in dir darstellt. Es gibt auch einen Altar für das Männliche, aber heute bitte ich dich egal ob du Mann oder Frau bist dich zum Weiblichen Altar zu begeben. Stell dich vor diesen Altar hin und schau ihn dir einfach ohne Bewertung an. Was für Gegenstände, Gefühle, Bilder sind auf diesem Altar? Ist es ein grosser oder kleiner Altar? Wie wirkt er auf dich? Nimm ihn einfach wahr. Es wird Anteile deiner starken gereiften Weiblichkeit dort haben, aber auch verletzte und alte überholte Anteile werden auf diesem Altar sein. Sie können sich dir als Symbole, Glaubensmuster und Ideen zeigen. Lass dir auch hier Zeit dafür. (Pause)

Wenn du bereit bist rufe mich, Maria Magdalena, und ich helfe dir ein heilendes Feuer der Transformation zu entzünden. Schau wie es brennt! Lass die heilenden Flammen auf dich wirken. Und nun fange an die verletzten und alten überholten weiblichen Anteile von deinem Altar in das Feuer zu werfen. Lass zu, dass sie transformiert werden dürfen. Öffne dich der Heilung mit deinem Herzen. Lass zu, lass zu! (Pause)

Und nun wende dich deinem Altar zu. Vielleicht kannst du jetzt sogar deine starken gereiften weiblichen Anteile noch besser wahrnehmen. Schau sie dir gut an und gib ihnen deine Achtung. Ehre sie und nimm sie ganz bewusst in deinem Herzen wahr und auf.

Hast du einen Wunsch für deine Weiblichkeit? Lege ihn symbolisch auf deinen Altar, damit er sich wenn die Zeit reif dafür ist materialisieren kann. Lass dir dabei Zeit! (Pause).

Und nun bist du bereit. Ich, Maria Magdalena, übergebe dir die Flamme der Transformation in einem heiligen Gefäss. Trage es nun über den Regenbogen, welcher sich dir nun zeigt in die Welt und bringe die Heilung der Weiblichkeit zu Mann und Frau dort wo es benötigt wird. Achte stets den freien Willen und akzeptiere was geschehen darf. So sei es. (Pause)

Wenn deine Heilreise der Weiblichkeit beendet ist kehre sanft zurück in Raum und Zeit. Lass dir Zeit und öffne die Augen bei dem Atemzug, welcher sich stark und richtig anfühlt.

 

Und nun geniesse deine Weiblichkeit, ehre die Frau in dir und feiere die Göttin in dir.

So sei es ich bin die Hüterin der heiligen Partnerschaft zwischen Mann und Frau, zwischen Frau und Frau zwischen Mann und Mann. Ich nähre die Partnerschaft mit meiner weiblichen Kraft. Ich bin Maria Magdalena.

 

Von Herzen wünsche ich euch viel Freude mit der Meditation. Wir werden heute bei SingulART um 19:30h gemeinsam diese Meditationsreise machen. Wer möchte klinke sich energetisch einfach zu uns ein. Zusätzlich denke ich, dass wir diese Meditation immer wieder machen können für das Weibliche. Wann immer die Zeit dafür reif ist.

Wir werden heute ein Kollektive je zu 50/50 am Meditationsabend machen um das Frauenhaus in Bern und die Organisation Zwüschehalt (Haus für Männer und Väter) zu unterstützen. Sollte sich jemand beteiligen wollen, dann schreibt mir doch eine persönliche Mail.

Weibliche und lichtvolle Grüsse

Barbara

PS. Am 3. September ist das nächste Selbsterfahrungsseminar mit Maria Magdalena.

Maria Magdalena mit Krug

Maria Magdalena in Saintes-Maries-de-la-Mer

Florence_Nightingale

Florence Nightingale (Wikipedia)

Katharina die Grosse

Katharina die Grosse (Wikipedia)


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Freude herrscht!

Ein richtiger Schritt in die richtige Richtung! Oder wie es Maria Magdalena mir gerade zu verstehen gibt, ein Schritt zur Wahrheit und vor allem ein Schritt vorwärts.

Am 03.06. hat Papst Franziskus Maria Magdalena den Aposteln gleichgestellt und ihr Gedenktag der 22.07. wird neu als Fest gefeiert. Sie kriegt sogar einen eigenen Präfations-Text. Auch der Grund wieso, dass Papst Franziskus diese Änderung vorgenommen hat, lässt mein Herz höher schlagen. Es geht um die Würde der Frau – es geht darum über diese im kirchlichen Sinne nachzudenken!!! Wie ihr im Bericht vom Vatikan lesen könnt wird sogar der Vergleich zu Eva gemacht. Dieser Vergleich wurde bis jetzt immer nur mit Mutter Maria gemacht. Freude herrscht!

Hier der Link zur offiziellen Mitteilung.

Wau denke ich mir, das ist aber ein wichtiger Schritt und ich muss ehrlich sagen ich bin sehr berührt von dieser Neuigkeit. Wie immer in solchen Augenblicken will ich natürlich von Maria Magdalena wissen, was sie denn zu diesen Ereignissen meint:

Geliebtes Kind, sei willkommen ich grüsse dich. Für dich und alle Frauen aus der christilichen Tradition ist es ein grosser Tag und ich freue mich über diesen Schritt. Denn es ist in der Tat ein Schritt in Richtung Wahrheit – in Richtung der Gleichberechtigung von Mann und Frau von männlich und weiblich. Nun darf der 22. Juli zum Tag der Frau, der Göttin in dir und dem weiblichen Teil in dir gefeiert werden. Es ist die Zeit gekommen, dass das Weibliche wieder seinen Platz einnimmt ohne dem Männlichen seinen Platz zu nehmen. Es geht darum Ausgleich zu schaffen zwischen diesen beiden Polen. Ihr Menschen seid auf dem Weg zur Mitte, auch wenn dies noch einige Generationen dauern wird. Was ich euch aber heute besonders ans Herzen legen möchte ist, dass die Wahrheit, auch wenn sie noch so lange verschwiegen wurde, irgendwann zum Tragen kommt. Seid dem gewiss, denn in der jetzigen Erdenzeit, können Wahrheiten nicht mehr einfach so vertuscht werden. Ungerechtigkeiten kommen schneller ans Licht als früher. Wenn ihr also mit einer Ungerechtigkeit konfrontiert seid, dann versucht im Vertrauen zu bleiben, dass die Gerechtigkeit und die Wahrheit siegen wird. Indem ihr die Energie der Zuversicht und des Vertrauens an die Gerechtigkeit und Wahrheit aufrecht erhaltet, kann das Energiefeld nicht zusammenbrechen, sondern stärker werden und die Gerechtigkeit und Wahrheit findet den Weg schneller in die Manifestation und kommt ans Licht und wird erkannt. Wenn ihr Hilfe dazu braucht, ruft euren Schutzengel. So sei es, ich bin Maria Magdalena.

Glauben wir also an unsere Wahrheit und gehen ins Vertrauen, dass Gerechtigkeit mit uns ist. Vergessen wir dabei nicht, dass wir immer auf dem Weg des Lernens und Verstehens sind. Maria Magdalena verspricht mir, dass wir für den 22.07. etwas für euch vorbereiten werden. Was es ist weiss ich auch noch nicht, aber Maria Magdalenas Lächeln, welches ich vor mir sehe, verrät mir schon, dass ich mir keine Sorgen machen muss, was es ist, sondern ich bereit sein soll, es in die Welt zu tragen. So bekomme ich ihren Impuls, dass ihr den 22.07. dieses Jahr als besonderen Tag der Frau, der Göttin in dir (egal ob Mann oder Frau) und dem Weiblichen in euren Freundeskreis, Familienkreis und Klientenkreis tragen sollt. Sagt es weiter und feiert. Es soll ein Fest werden.

Ich danke euch eure! Herzlich eure

Barbara

Maria Magdalena_Grotte