Maria Magdalena

Gechannelte Botschaften von Maria Magdalena , ihrer Gemeinschaft und die neue Heilmethode Almasanar


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Christuslicht, das Ja zu mir!

Das Osterfest steht vor der Tür und wir werden eingetaucht in die Energie, vom Schatten ins Licht zu gehen. Wir sind in einer intensiven Zeit und der Transformationsprozess in dem sich die Menschheit befindet fällt nicht allen leicht. Wir werden alle sehr stark mit uns selber konfrontiert und jeder reagiert mit seiner eigenen Art darauf. Dabei ist mir aufgefallen, dass eine ganz bestimmte Angst bei vielen sehr tief sitzt. Dazu möchte ich das folgende Gedicht von Marianne Williamson aus ihrem Buch „Rückkehr zur Liebe“ (Nelson Mandela hat es in seiner Antrittrede auch wiedergegeben) zitieren:

Unsere tiefste Angst ist nicht, ungenügend zu sein. Unsere tiefste Angst ist, daß wir über alle Maßen kraftvoll sind.

Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, was wir am meisten fürchten. Wir fragen uns, wer bin ich denn, um von mir zu glauben, daß ich brillant, großartig, begabt und einzigartig bin?

Aber genau darum geht es, warum solltest Du es nicht sein? Du bist ein Kind Gottes.

Dich klein zu machen nützt der Welt nicht. Es zeugt nicht von Erleuchtung, sich zurückzunehmen, nur damit sich andere Menschen um dich herum nicht verunsichert fühlen.

Wir alle sind aufgefordert, wie die Kinder zu strahlen. Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes, die in uns liegt, auf die Welt zu bringen. Sie ist nicht in einigen von uns, sie ist in jedem. Und indem wir unser eigenes Licht scheinen lassen, geben wir anderen Menschen unbewußt die Erlaubnis, das Gleiche zu tun.

Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unser Dasein automatisch die anderen. 

Es ist tatsächlich so, dass viele Menschen bewusst und unbewusst die verschiedensten Ereignisse, Rollen, Pflichten, Herausforderungen, Dramen, Ablenkungen und und und ins Leben rufen, um ihr Licht nicht zu erkennen, weil er oder sie Angst vor seiner Grösse, Angst vor Erfolg, Angst vor Fülle, Angst vor Nähe und Angst vor dem nächsten Schritt hat. Und wenn ich mit Menschen über diese Ängste spreche, dann ist es auch verständlich, wieso sie in diesen stecken. Oft sind es schlechte Erfahrungen, welche zum Teil vergessen wurden und als tiefe negative Gefühle irgendwo abgespeichert sind oder die Errinnerung ist so stark und beängstigend, dass sie am Liebsten nicht (mehr) hinschauen möchten. Und so bleiben sie über Monate, Jahre und manchmal sogar über Jahrzehnte in ihrem Schmerz stecken, kommen immer wieder in herausfordernde Situationen und irgenwie im Leben nicht weiter. Und manchmal sind sie so beschäftigt, dass sie dies nicht einmal merken, bis sich dann der Schmerz in Form von Burn-out, Krankheit etc. bemerkbar macht. Ich habe festgestellt, dass wenn sich Menschen anfangen sanft und sacht ihrem Inneren zuzuwenden, dass dann die Angst vor der eigenen Kraft sich wandeln darf und das Licht der Person mit seiner Leuchtkraft anfängt sich zu zeigen.

Ich möchte hier noch jemanden zitieren und zwar Silke Schäfer aus ihren Sternennews zum Thema Widder für diese Osterwoche:

Esoterik beschäftigt sich mit den inneren Welten, Exoterik beschäftigt sich mit den äus- seren Welten. Wer die Esoterik aus seinem Leben ausblendet, ist immer noch gefangen in der tiefen Spaltung der Ganzheit – und lebt damit nur das halbe Potential, wenn überhaupt. Der moderne Mensch von heute jedoch lebt in beiden Welten gleichzeitig, in der äusseren und in der inneren. Nur dadurch kommt er/sie an das ureigene Potential heran, das aus der inneren Quelle hervorströmt und ins äussere Leben überfiessen will. Das nennen wir dann den berühmten Flow. Alles andere ist Krampf oder moderner ausgedrückt: Stress.

Ich weiss aus Erfahrung, dass es nicht immer leicht ist, sich seinem Inneren zuzuwenden, denn manchmal hat man das Gefühl als würde es einen zerreissen. Doch durfte ich immer wieder feststellen, dass Angst ein langer Tunnel ist: zuerst wird es langsam dunken, dann ganz dunkel und irgendwann sieht man das Licht am Ende des Tunnels, welches einem magnetisch anzieht. Es lohnt sich also immer durch den Tunnel zu gehen. Und im übertragenen Sinne feiern wir mit Ostern nichts anderes als durch diesen Tunnel zu fahren, um ins Licht zu kommen. Das Christuslicht besteht aus kristallklarer bedingungsloser Liebe, welche jeder von uns in sich trägt. Es ist genau dieses Licht, dass uns jedesmal am Ende des Tunnels erwartet – die bedingunslose kristallklare Liebe zu uns und unseren Mitmenschen.  

Als ich letzten September in Jerusalem in der Grabeskirche von Jesus war, hatte ich immer und immer wieder die gleichen Worte wahrgenommen:

DAS LEIDEN IST VORBEI! Ich bin bei meinem Vater so wie ihr auch bei ihm seit. Die Zeit des Opferseins ist vorbei, heilt eure inneren Schatten. Es gibt keinen Grund mehr zu leiden. Die Zeit ist reif, es ist vorbei. Wenn ihr Fülle erreichen wollt, dann geht hinaus in die Welt und verkündet Freude! Es ist euch bereits vergeben. Wartet nicht und macht euer Werk für welches ihr in dieser Zeit inkarniert habt. Frieden sei mit euch jederzeit! Getan mein Werk vor mehr als 2000 Jahren. Nun ist die Zeit gekommen eure eigene Arbeit zu tun. Sei bereit deine Aufgaben zu akzeptieren. Joshua

Wenn ihr schon auf eurem Weg seid, dann kehrt nicht um, wenn wieder ein Tunnel kommt und wenn ihr gerade dabei seid auf euren Weg zu gehen, dann wisst, es hat zwar einige Tunnel auf dem Weg, aber die meiste Zeit der Reise ist unter freiem Himmel. Und wenn ihr dann auf eurem Weg, Etappenziele erreicht und das Licht in euch erkennt, dann bitte ich euch von ganzem Herzen, dass ihr euer Licht auch annehmt und zeigt. Denn wenn ihr euch schon von der Raupe zum Schmetterling transformiert habt, wäre es doch einfach schade eure neuen Flügel nicht zu nutzen. Sagst du ja zu deinem Christuslicht – sagst du ja zu dir!

„eheje ascher eheje“ –  „Ich bin, der ich bin!“ 

Ich wünsche Euch und euren Familien ein frohes und schönes Osterfest.

Von Herzen, Barbara

Ps. Am 20. Mai fängt der Lehrgang Almasanar – Heilen der neuen Zeit an. Du wirst zu Lichtanzünder für dich und deine Mitmenschen.

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Akasha-Chronik – Zugang zum: Ich bin

Eine Botschaft zur Almasanar-Essenz Amael

Amael ist ein Erzengel und sein Name bedeutet: Prinz der Hoffnung. Es wird immer wichtiger für jeden einzelnen Menschen zu erkennen, wer er überhaupt ist. Darum möchte ich mit euch die Botschaft von Amael teilen.

Seid gegrüsst! Amael ist mein Name und ich freue mich als Sprecher einer Schöpferenergie zu sprechen, welche stark mit der Akashakronik verbunden ist. Ihr könnt euch diese Chronik so vorstellen, wie wenn ihr in einer riesengrossen Bibliothek stehen würdet. In ihr befinden sich Milliarden von Schriften und Bücher. Jedes Menschenleben ist hier abgespeichert, denn es ist eine feinstoffliche Bibliothek und ich bin der Sprecher für genau diese Schöpferenergie. Die Akashakronik ist für jeden zugänglich. Lasst euch nichts Anderes erzählen. Die Essenz Amael unterstützt euch energetisch im Zugang zu dieser feinstofflichen Bibliothek und hilft euch die Energie gut wahrzunehmen. Denn ihr findet dort eure ureigenen Schriften und Bücher die alle Erfahrungen, Talente, Erkenntnisse und Fähigkeiten aus all euren Inkarnationen beinhalten – bildlich gesprochen. Die Zeit ist reif, dass ihr offen lesen lernt, was eure Seele bereits für eine Reise gemacht und auf dieser gelernt hat. Denn nun ist es soweit ihr dürft all eure gelernten Weisheiten und Fähigkeiten auf Erden ausleben. Die Essenz bringt Hoffnung für euch, dass ihr dies auch tun könnt, denn ihr macht euch immer wieder viel zu klein. Amael-Essenz zeigt euch eure Grösse – seit ihr bereit sie anzunehmen und euren Platz im Leben einzunehmen? Wir meinen ja ihr seid bereit. Halleluja ich bin Amael

Damit wir uns und unsere Grösse wirklich erkennen können, ist es wichtig zu begreifen, dass wir weit mehr sind als nur den Mensch, den wir in diesem Leben repräsentieren. Durch zahlreiche Inkarnationen sind wir zu weisen Menschen herangereift und haben heute die Möglichkeit auf die gesamte Weisheit zuzugreifen. Es ist unser freier Wille dies zu tun und so unser Ich bin zu erkennen.

Die Affirmation zur Amael Almasanar-Essenz beim Einsprühen lautet:

Ich bin, der ich bin und damit ich zu dem werde was ich bin, darf ich erkennen, dass alles bereits in mir ist.

Im Gran Canaria Blogbeitrag Die Seele – eine Schauspielerin wird dies auf eine leichte Art beschrieben. Und wenn du Lust hast die Almasanar-Essenzen mal ganz unverbindlich zu testen und noch mehr darüber zu erfahren. Wir von SingulART sind an der Lebenskraft, 2. – 5. März 2017 in Zürich.

Ich wünsche uns allen, dass wir werden zu dem wer wir sind, denn dies würde ein grosses Stück Frieden auf Erden bringen. Treten wir also aus unserem Schatten ins Licht unseres Ich bin!

Sonnige Grüsse

Barbara

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Portrait of a charming young woman outdoor. Light and shadow.

 


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Erster Same – Morgenmeditation

Die Karte in meinem Jahreskreis 2017 für den Monat Januar lautet:

Maria Magdalena – Ich lebe meine Spiritualität!

Was habe ich mich gefreut als ich diese Karte gezogen habe. Genau für das nehme ich ja meine Auszeit. Wie schön! Und als ich so in meine Spiritualität spürte, hatte ich den Wunsch in Zukunft eine kurze, prägnante Meditation für den Morgen zu haben, die ich einfach kurz vom Handy oder Tablet hören kann. Ich möchte den Tag in Zukunft noch bewusster starten und begrüssen können. Gewünscht, getan. Interessanterweise habe ich mein Mikrofon mit genommen ;-). Auf den Balkon gesessen, dem Rauschen des Meeres und dem Vögelgezwitscher zugehört und gedacht; die mache ich mir doch gleich, und spreche sie mir mit der wundervollen Gran Canaria-Energie im Hintergrund auf. Ob das wohl geht? Nicht lange zaudern – ausprobieren. Und ich muss sagen so schlecht ist das gar nicht geworden. Sicher nicht gerade vom Tonstudio, aber genau richtig für mich, um in den Tag zu starten. Juhuiii was für eine Freude, jetzt habe ich meine Morgenmeditation immer und überall mit dabei. Und da geteilte Freude, doppelte Freude ist: hier ist der Link für all diejenigen, welche sich auch daran erfreuen möchten.

An alle die den Blog per Mail erhalten: wenn der Link nicht funktioniert; bitte in den Blog klicken und dann funktioniert der Link einwandfrei. Wer die Meditation auf dem Handy oder Tablet haben möchte lade sich das App von Soundcloud runter und kann sich dort die Meditation unter Barbara Witschi-Gunziger jederzeit kostenlos anhören.

Apropos kostenlos – meine Blogs und diese Meditation sind kostenlos. Mann oder Frau muss sich auch nicht registrieren, sondern einfach lesen oder hören, wenn es gefällt. Ich bin im Moment echt erstaunt wie viele vermeintlich kostenlose Online-Seminare, Pakete und und und im Netz rumgeistern. Ich habe noch keines gefunden, dass wirklich einfach kostenlos ist ;-). Das bringt mich doch glatt zu meinem Gran Canaria Blogbeitrag von gestern. Er handelt von stolz und dankbar sein. Das hat für mich auch sehr viel, mit klar sein gegen Aussen, zu tun. Alles was ich bin, was ich mache, was ich anbiete ist klar. In dem oben genannten Fall ist etwas kostenlos und ist so und ein Angebot was kostet hat einen klaren Betrag. Und das bringt mich zu einem Punkt, welcher Maria Magdalena immer wieder zum Ausdruck bringt: was du nach Aussen gibst, kommt auch wieder zu dir zurück.

In diesem Sinne wünsche ich euch viel Freude mit der Morgenmeditation und ich freue mich auf viele spannende Begegnungen mit euch.

Auf ins 2017 – es macht so richtig Freude. Herzlich Barbara


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Sternenjahr 2017 – Botschaft

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Ja, das Jahr 2016 hatte es in sich – Strukturen wurden gesprengt, Altes hatte keinen Bestand mehr und innere Prozesse haben uns manchmal ganz schön auseinandergenommen und wieder neu zusammengesetzt. So durften wir innerlich wachsen und der Veredelungsprozess der Tarotkarte 16, der Turm, hat sein Werk getan. Von vielen Menschen habe ich gehört, dass sie froh sind, wenn das Jahr 2016 zu Ende geht und ich bin ehrlich, auch ich freue mich nun auf ein neues frisches Jahr. Und last but not least hatte es im Jahr 2016 viele Highlights, welche den stürmischen Zeiten die Brisanz genommen haben. Ich bin voller Dankbarkeit für die vielen berührenden, fröhlichen und inspirierenden Begegnungen mit meinen Klienten, Studenten, Freunden und Familie. Am Schluss des Jahres zählen doch genau diese Momente und vor allem wohin uns dieser Veredelungsprozess geführt hat. Nämlich zu unserer inneren Schatztruhe.

Es ist immer wieder spannend wie sich die Jahresbotschaft anpirscht. Aus nummerologischer Sicht wurde mir sehr schnell klar, dass das Jahr 2017 ein Jahr wird, in dem wir viel erreichen können. Wir haben aus der Sicht des Tarots die 17, welche dem ‚Stern’ zugeordnet ist und die uns auffordert nach den Sternen zu greifen und uns noch mehr mit Oben, also der geistigen Welt und der eigenen höheren Weisheit, zu verbinden. Und auf der anderen Seite haben wir in der Quersumme von 2017 eine 10, welche der Tarotkarte ‚Rad des Schicksals’ zugeordnet wird. Es ist die Karte des Wünschens und mit der Zahl 10 eine Zahl des Übergangs – also mit der 9 beendet aber noch nicht wieder mit der 11 angefangen. Wir stecken genau dazwischen. Symbolisch gesehen fordert uns die 10 auf, unseren Acker zu pflügen und zu entscheiden, welche Lebenssamen wir säen möchten. Wir haben also die Möglichkeit den nötigen Nährboden für unsere Wünsche vorzubereiten, die Wahl zu entscheiden welchen Samen wir säen wollen und vor allem den Samen dann auch zu säen. Es gibt dabei einen wichtigen Faktor zu beachten, und zwar die Quersumme der 17, also die 8. Es werden nur die Wunschsamen keimen, welche wirklich uns entsprechen – unserer Wahrheit gemäss, unserem gewählten Lebensplan und solche welche uns ganz wahrhaftig in unser ‚Ich bin’ führen. Denn es geht darum uns gerecht zu werden, denn die 8 entspricht der Tarotkarte ‚Gerechtigkeit’. Wir nehmen also diese Wunschsamen aus unserem Innern und setzen sie in die Erde auf der wir leben, hegen und pflegen sie, damit wir LEBEN, wer wir im Grunde genommen bereits sind. Die Affirmation von Amael, der Almasanar-Essenz, welche dem 8 Chakra zugeordnet ist, bringt es auf den Punkt:

Ich bin, der ich bin und damit ich zu dem werde was ich bin, darf ich erkennen, dass alles bereits in mir ist. Amael, Prinz der Hoffnung

Wie aber wissen wir, welche Samen nun die Lebenssamen nach unserer Wahrheit, unserem Lebensplan und ‚ich bin’ sind? Indem wir uns rückverbinden mit unserem ‚Höheren Selbst’, wo wir den Zugang zu unserer Akasha-Chronik haben. Dort wo all unsere Talente, Fähigkeiten und Erfahrungen abgespeichert sind. Wir haben die Aufgabe, diese Samen, welche aus bereits erfahrenen Leben entstanden sind, zu nutzen. Wir befinden uns im schon so oft genannten Transformationsprozess und dieser beinhaltet wie wir bereits wissen, dass es darum geht, Heilung zu erfahren. Das ist aber nur die halbe Geschichte, denn es geht auch darum zu erkennen, was für eine grossartige Weisheit wir, und damit ist wirklich jeder gemeint, bereits in uns tragen. Alles was diese Weisheit noch verdeckt oder blockiert darf gereinigt, geläutert, losgelöst und aufgedeckt werden in den nächsten Jahren. Viele von euch sind schon lange dran, einige haben erst begonnen und einige werden erst anfangen, aber jeder wird im Jahr 2017 die Möglichkeit haben, einige dieser Lebenssamen zu finden und zu säen. Es ist nicht eine Frage des Wertseins oder des Könnens, sondern eine Frage des Wirklich-Wollens und des Durchhaltevermögens. Die Frage im 2017 heisst:

Willst du wirklich zum dem werden der du bist?

Wenn ja, gehe tief in dich. Tauche in die hintersten Winkel deiner Persönlichkeit. Hinterfrage alles was du bis jetzt warst und schmeisse diese Personenanteile von dir welche dich hindern, der zu sein, welcher du bist, über Bord – sie haben eh nie zu dir gehört. Probiere neue Dinge deiner Persönlichkeit aus, wenn es sich gut anfühlt, setze den Samen, wenn nicht, probiere das Nächste aus. Sei fantasievoll, kreativ und ein wenig verrückt. Probiere zum Beispiel Mut aus, wenn du bis heute nicht mutig warst und schau wo er dich hinbringt. Du kannst dich heute dafür entscheiden es zu tun. Und wenn du Hilfe dafür brauchst, dann such dir jemanden um alte Krusten, Verletzungen oder Blockaden zu reinigen, zu läutern, zu lösen oder aufzudecken. Manchmal geht es mit einer aussenstehenden Person einfacher. Verbinde dich mit deinen geistigen Begleitern und bitte sie, dir deine Lebenssamen zu zeigen. Dazu die folgende Botschaft:

Seid gegrüsst, ich bin Maria Magdalena, ich bin bei euch und bringe euch den Stern des David mit. Es ist das gebende und das empfangende Dreieck, welche sich vereinen zum Davidstern. Es ist ein Geben und Nehmen im neuen Jahr. Nicht von Mensch zu Mensch, sondern vom Leben. Was gibst du deinem Leben und was bist du bereit in dein Leben zu nehmen? Bist du bereit DEIN Leben anzunehmen, für welches du jetzt inkarnierst hast? Bist du bereit, der Erde das zu geben, für was du jetzt inkarniert hast? Das Jahr 2017 bringt dir die Gelegenheit, deine Ursamen zu säen. Aber es ist mit Arbeit verbunden, denn von Nichts kommt Nichts. Wir Lichtwesen sind immer für euch da, aber es seid immer ihr selber, welche als Mensch inkarniert habt. Wir können euch zwar unterstützen in euren Vorhaben, aber wir können euch die Arbeit nicht abnehmen. Also heisst es nun im 2017 die Lebenssamen auszugraben und sie zu säen. Denn es geht nicht um uns, es geht um EUCH. Ja, EUCH selber. DU!! Du bist das Zentrum deines Lebens, also musst DU die Arbeit tun. Wir unterstützen jeden, immer, aber es ist uns nur erlaubt dies zu tun, wenn wir den freien Willen – das Wirklich-Wollen – erkennen können. Dies ist nicht etwa um euch zu plagen, sondern um sicherzustellen, dass ihr die Ernte in ein paar Jahren auch wirklich ernten könnt. Auch hier ist es ein Geben und Nehmen. Und es ist auch nicht die Frage wer zuerst gibt oder nimmt, denn wir schicken euch immer wieder Zeichen, aber wir brauchen auch von euch ein klares Bekenntnis zu euch selber. Dies schreibt das Gesetz des freien Willens vor und dieses wird immer von uns berücksichtigt. Holt euch die Sterne vom Himmel, seien sie noch so hoch und noch so gross. Ich versichere euch, jeder von euch ist es wert, das Beste aus seinem Leben zu holen und das grösste Glück zu erhalten. Es ist bereits alles in euch. Wir wissen das bereits seit Anbeginn eurer Reise. Nun ist es Zeit, dass auch ihr nicht in falscher Bescheidenheit verweilt und dies anerkennt. So sage ich zu jedem Einzelnen:

Werde zu dem der du bist und leuchte so als ein heller Stern in die Welt hinaus!

So sei es, ich bin Maria Magdalena.

Wie ich das spüre ist es auch ein Jahr der Hoffnung, und zwar die Hoffnung, dass wir erkennen wer wir sind. Diese Hoffnung liegt bereits in der Luft, denn es ist sicher kein Zufall, dass die Pantonefarbe Greenery als Jahresfarbe fürs 2017 ausgelesen wurde. Es ist eine Mischung aus Gelb und Grün, also ein helles Olivgrün. Die Farbe der Hoffnung – die Verbindung vom Herzchakra mit dem Solarplexus. Also die Verbindung von Herz und Persönlichkeit. Es ist ein Neuanfang (grün) vor dem Start in den neuen Zyklus der persönlichen Entwicklung (gelb).

Wenn ich so in die Botschaft von Maria Magdalena reinspüre, weiss ich, dass wirklich alles für uns bereit ist. Also holen wir uns die Sterne vom Himmel – furchtlos und mit Leichtigkeit. Zeigen wir denen da oben mal was in uns steckt und ich bin überzeugt, dass sie uns mit viel Lichtpower und einer unendlichen Liebe unterstützen werden. Aus Erfahrung weiss ich, dass wenn ich mich in ein Projekt richtig reinkniete, plötzlich ein Wunder entstand.

Und nicht vergessen, wir können uns zusammentun in Gruppen und Paare, mit Mensch, Tier und Natur. Ich freue mich auf das Jahr 2017 und hoffe mit dieser Botschaft einen Funken in euren ersten Lebenssamen zum Säen geben zu haben.

Danke für euer Sein mit uns bei SingulART. Denn ob Zufall oder nicht, wir feiern im 2017 unser 10-jähriges Bestehen. Wir feiern dies am 6. Mai und setzen neue Samen für die nächsten Jahre. Mehr sei noch nicht verraten ;-).

Zuerst mal einen wundervollen Start ins Neue Jahr – ins Sternenjahr 2017.

Herzlich eure Barbara

Ps. Hier unser neues Programm 2017 von SingulART mit Seminare wie Trance, Steinschmuck, mediale Ausbildungen, Abendanlässe, Heilerabende und noch viele andere kleine und grosse Sterne ():-)

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Kleine Anektote: Ich und mein Gottibueb Marc sind im Planetarium. Die Vorführung der Planetenshow ist zu Ende und Marc fragt: Gotti ist das wirklich wahr, dass die Sonne ein Stern ist? Ich muss ehrlich gestehen, ich wusste es bis zu dem Tag auch nicht ;-)!


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Botschaft von Sara-la-Kâli – Selbstreflezionsübung Weiblichkeit

img_0127Sara-la-Kâli wird auch die schwarze Sara genannt und ist die Schutzpatronin der Fahrenden. Sie wird in Saintes-Maries-de-la-Mer, Frankreich sehr verehrt. Laut den Legenden war sie eine grosse Heilerin.

Seid gegrüsst, ich bin Sara-la-Kâli, ich freue mich heute zu euch zu sprechen. Ich möchte euch eine Botschaft zur neu erwachten Weiblichkeit übermitteln. Die Botschaft möchte euch zum Nachdenken anregen über eure persönliche Weiblichkeit als Frau. Ihr seid in diesem Leben in den Körper einer Frau inkarniert, um zu lernen dem Weiblichen wieder eine stärkere Stimme zu geben. Ihr seid aufgefordert euer männlicher und weiblicher Anteil in Einklang zu bringen. Dazu braucht es die Auseinandersetzung mit euren inneren Anteilen und einer davon ist die Weiblichkeit. Denkt darüber nach was es für euch persönlich bedeutet, denn auch hier gibt es keine klaren Grenzen zwischen weiblich und männlich alles ist fliessend. Denn wenn ihr wirklich Heil werden möchtet, dann heisst das, dass ihr Ganz werden möchtet. Es gibt also kein männlicher und weiblicher Teil in Euch sondern ein Ganzes die Verbindung von diesen beiden Teilen. Denn würdet ihr nur eure Weiblichkeit heilen, dann hättet ihr ganz schnell das Gefühl von getrennt sein. Wenn ihr aber das Gefühl habt vom Weiblichen getrennt zu sein, dann ist es wichtig diesen Teil wieder zu integrieren. Und manchmal heisst das, mit dem männlichen Teil in Vergebung zu gehen. Egal ob ihr nun in einem weiblichen oder männlichen Körper inkarniert habt. Auch hier solltet ihr nicht urteilen, sondern erkennen, dass ein verletzter weiblicher Anteil im Menschen, sowohl bei Frau und Mann entstehen kann. Auch ist es nicht möglich euch eine klare Beschreibung der perfekten weiblichen Frau zu geben, denn ihr seid alle wundervolle einzigartige Wesen und Perfektion ist nicht ein Gegenstand der genauso aussieht, sondern es ist eine sehr persönliche Definierung aus Erfahrungen und Werten, welche ihr in eurem Leben gesammelt oder mitbekommen habt. So fordere ich euch auf nachzudenken und fühlen was für euch ganz persönlich die Göttin in euch ausmacht. Gerne stehe ich euch mit meiner Energie zur Seite. So sei es ich bin Sara-la-Kâli

Bei meinem letzten Beitrag im Spirituellen Briefkasten zur Weiblichkeit, habe ich versprochen diese Botschaft zu posten. Die geistige Welt fand, dass ich doch die Übung dazu gleich mit posten soll. Mache ich doch sehr gerne. Hier also die Übung:

Du brauchst ein Notizblock, Schreiber, A4 Papier und ein Kartendeck deiner Wahl. Wenn du eines mit Göttinnen oder mit dem Thema Weiblichkeit hast, eignet sich dieses besonders gut. Meine Empfehlungen sind: Die lemurischen Göttinnen von Ingrid Auer oder Die Kraft der Weiblichkeit von Christine Arana Fader. Du kannst aber jedes andere Set auch verwenden, wichtig ist, dass du dich mit dem Set wohlfühlst.

Meine Weiblichkeit

Zum Anfang müssen einige grundsätzliche Fragen beantwortet werden, damit überhaupt die geistige Welt wirken kann.

Wieso möchte ich mich mit meiner Weiblichkeit auseinandersetzen?

Wie sieht meine momentane Situation in Bezug zu meiner weiblichen Seite aus?

Beantworte diese Fragen in Stichworten oder kurzen Sätzen. Vergiss nicht auch die schon gelebten weiblichen Aspekte kurz zu notieren.

Ziel: Was ist für mich persönlich Weiblichkeit und wie möchte ich diese leben?

Notiere dir zu dieser Frage kurz in Sätzen was für dich besonders wichtig ist und was für eine Frau du sein möchtest. Denk daran, dass es die perfekte Frau nur in dir geben kann und sehr persönlich ist. Lass dich nicht von äusseren Urteilen verunsichern. Höre ganz auf dein Herz. Vielleicht dauert die Beantwortung dieser Frage bereits einige Tage – lass dir Zeit. Wenn du bei dieser Frage blockiert bist, dann ziehe eine Karte aus dem Kartenset und lass sie auf dich wirken. Das Lichtwesen wird dir helfen die Frage zu beantworten.

Ziehe nun zu jedem Punkt eine Karte aus deinem Set und lies die dazugehörigen Attribute. Welche sprechen dich an und was kannst Du darin erkennen. Reflektiere ehrlich was es dir sagen möchte. In einigen Kartensets sind Fragen zur Selbstreflektion – entscheide dich welche dich ansprechen. Beantworte sie ehrlich. Schreib alles dazu auf was Dir in den Sinn kommt und Dir wichtig erscheint. Mach dies jeweils für jeden Punkt.

  1. Wie kann ich meine weibliche Führerschaft leben? Das ist diese sanfte klare intuitive Seite einer Frau, welche mit Klarheit und Bestimmtheit gelebt wird. Sie wird der Farbe Oliv zugeordnet.
  2. Haben verletzte Gefühle (alle diese Gefühle werden dem weiblichen Teil in uns zugeordnet) ihre Berechtigung da zu sein? Wie kann ich diesen ihre Daseins-berechtigung geben und doch in meiner Kraft zu bleiben? Reflektiere zuerst die erste Frage und ziehe danach für die 2. Frage eine Karte also die Hilfe.
  3. Welche Verletzung (körperlich o. seelisch) in meiner Weiblichkeit darf jetzt geheilt werden? Gibt es mehrere Verletzungen? (Erkenne, dass es im Jetzt wichtig ist, die Verletzung zu heilen, welche dich im Moment am meisten blockiert. Du hast jederzeit die Möglichkeit weitere Anteile zu heilen und die Übung zu wiederholen. Lass dir Zeit.) Notiere die Verletzung in ein paar Stichworten und ziehe zur Heilung der gewählten Verletzung die Karte.
  4. Welche Kraft steckt in meinem weiblichen Anteil? Bring dies in Bezug zu deinem Ziel. (Ach hier können es mehrer Kräfte sein – es geht um das, was nun gelebt werden soll)
  5. Welches Potential meiner weiblichen Seite darf nun aktiviert werden? Bring dies in Bezug zu deinem Ziel.
  6. Was hilft mir meine weiblichen und männlichen Anteile zu verbinden um Ganz zu werden?

Notier dein Fazit zu allen gezogenen Karten: so kurz wie möglich und so lang wie nötig. Am besten in 1 – 2 Sätzen

Schreib deinen Namen mit Geburtstag und das Ziel in 1 bis 3 Stichwort in die Mitte des Sternes zur Frau (wenn du beim Ziel bereits eine Karte gezogen hast lege diese dort hin, mit dem Beschrieb als Post-it). Von jeder Karte den Namen des Engels/Meisters und evtl. die Affirmation oder das Stichwort, welches für Dich am Wichtigsten ist, ins jeweilige Kästchen schreiben. Lass die Legung solange liegen bis du fühlst und weißt, dass die Heilung eingetreten ist. Belohne Dich wenn es soweit ist mit etwas, dass dir als Frau so richtig gut tut.

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Ich wünsche dir ganz viel Ganzheit.

Möchtest du Maria Magdalena mal bei einem Seminar live erleben und dich von ihr leiten lassen. Das nächste Seminar ist am 19. Februar 2017 – dort werden wir unserem Herzensweg im 2017 folgen. Link!

Ich wünsche euch einen erholsamen 2. Advent.

Herzlich

Barbara

 


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Weiblichkeit – ein Thema nicht nur für Frauen

love-1474111_1280Auf meiner Reise nach Israel im Austausch mit Paul unserem spirituellen Reiseleiter habe ich gemerkt wie das Thema Weiblichkeit nicht nur uns Frauen beschäftigt, sondern langsam aber sicher auch bei den Männern aktuell wird. Denn auch sie haben einen weiblichen Anteil in sich und dieser spiegelt sich oft in ihren Frauen, Partnerinnen, Töchter, Mütter, Kolleginnen wieder. Aus diesem Grund ist es wichtig, zu verstehen was für jeden, egal ob Mann oder Frau, Weiblichkeit bedeutet und wie wir der Weiblichkeit in unserem Leben Platz geben können. Ich möchte nicht in die für mich alte Leier der ‚ach wir Frauen wurden ja so lange unterdrückt‘ suhlen. Denn es geht nicht mehr darum im Alten hängen zu bleiben und uns damit zu entschuldigen, zu rechtfertigen oder das Opfer zu zelebrieren – nein es geht darum, unserer Weiblichkeit in die Augen zu blicken. Mit ihr in Dialog zu treten, sie wenn nötig zu befreien, sie zu heilen und ihr Leben einzuhauchen, damit wir sie dann auch leben können. Dazu braucht es eine Portion Mut, eine Portion ‚ehrliches Hinschauen‘ und Zeit. Wir können nicht erwarten, dass ein Thema, welches so lange unterdrückt wurde nun im Nullkommanichts – peng – gelebt werden kann. Auch wenn wir in einer schnelllebigen Zeit sind, braucht es seine Zeit. Aber vor allem braucht es Hingabe diesem Thema die nötige Aufmerksamkeit zu geben. Vergessen wir nicht, dass wir das Erbe unserer Urgrossmütter, Grossmütter und Mütter mit aufarbeiten und stellen wir uns lieber nicht den Stolperstein von Erwartungen die nicht erreicht werden können. Damit meine ich ganz und gar nicht, dass wir nicht alles erreichen können, aber alles zu seiner Zeit und vor allem zu der Qualität die es einer Göttin und Frau würdig ist. Befassen wir uns mit unserer Weiblichkeit, heisst das, wir befassen uns mit der ganzen inneren und äusseren Welt, denn alles und jedes hat einen weiblichen und männlichen Teil und wenn wir die Weiblichkeit in und um uns, neu leben lassen wollen, heisst das, wir schauen nicht nur oberflächlich hin – nein wir schauen genau, tief und intensiv hin. Alles andere wäre eine Illusion. Für mich heisst es auch nicht: auf in den Kampf oder noch schlimmer Krieg für die Weiblichkeit, sondern mit Hingabe, Friede und Liebe sich auf den Weg zu begeben – für sich selber, in der Gruppe und im Kollektiv. Jeden Schritt bewusst gehen, Durchhaltewillen zeigen, Rückschläge hinnehmen und Erfolge feiern. Und zwar Mann und Frau zusammen!!!!!

Indem wir hier wir anfangen können wir das gesamte morphogenetische Feld in Bewegung setzen und so auch Heilung auslösen in Teilen der Welt, wo das Thema Weiblichkeit noch sehr stark unterdrückt wird. Es ist wie wenn ein Dominostein in Bewegung gesetzt wird und eine Welle ausgelöst wird.

Wenn ihr euch wundert wieso ich auch bei diesem Thema immer den Mann vor der Frau erwähne, dann hat dies ein Grund. Denn das Weibliche nimmt den Weg der zu gehen ist intuitiv war, aber das Männliche geht vorab und macht den Weg begehbar. Wenn wir meinen als Frau alles selber machen zu müssen, dann ist dies ein klares Zeichen über die Bücher zu gehen, was es heisst Weiblichkeit zu leben. Und ja es ist mir bewusst, dass es Frauen gibt und zwar mehr als genug, welche alleine ihre Kinder erziehen und alleine alles machen müssen. Von mir aus hat das damit zu tun, dass wir Frauen im Moment das Erbe unserer Urgrossmütter, Grossmütter und mehr aufarbeiten. Ganz wichtig ist auch zu verstehen, dass wir nun auch unsere Inkarnationen als Mann, wenn ich jetzt eine Frau bin und als jetzt inkarniertet Mann, meine Inkarnationen als Frau aufarbeite. Ihr seht das Thema Weiblichkeit ist nicht nur irgend ein Thema, nein es ist ein Thema, welches dem momentanen Transformationsprozess der Menschheit zu Grunde liegt. Wir tauchen hier in die Urtiefe der Menschenseele ein und werden neu geboren. Und das braucht seine Zeit.

Wenn ich so meine obigen Worte lese, merke ich grad, dass dies nicht nur aus meinem Kopf kam, sondern tief aus meiner Seele kam. Es ist wie eine innere Entladung die stattfindet und das von einer Barbara die bis vor Kurzem mit dem Thema Weiblichkeit noch nicht viel anfangen konnte. Und so höre ich wie mir Maria Magdalena sagt:

Bei jedem fängt der Prozess anders an und bei keinem ist der Prozess zur Neuerweckung der Weiblichkeit gleich. Jeder ist und bleibt einzigartig. Das ist das einzige, was in Zukunft gleich bleibt, alles andere ist im Moment im Transformationsprozess. Die Menschheit ist im Wandel und jeder kommt genau, dann in seinen Prozess, wenn die Zeit reif für ihn oder sie ist. Und jeder hat die Wahl die nötigen Veränderungen sofort anzugehen und wenn deine Wahl noch Warten heisst, dann ist dies auch ok. Doch sei dir bewusst, dass Leiden nicht die Idee der neuen Zeit ist, sondern die Zeit reif ist, seinen eigenen Aufbruch in seine Hände zu nehmen. Denn ganz weiblich intuitiv weiss jeder, wann sein Zeitpunkt da ist, also wenn dein Bauch und Herz dir sagt die Zeit ist reif.  Wenn du also deinen inneren Ruf wahr nimmst, warte nicht länger, sondern handle! Wir aus der geistigen Welt sind soweit und begleiten dich. So sei es ich bin Maria Magdalena

Du meine Güte so flammend habe ich Maria Magdalena noch selten wahrgenommen, aber ich spüre diese Energie von Kraft und Stärke in mir. Sie kribbelt den ganzen Köper runter über die Beine in Mutter Erde und ich weiss: Die Zeit ist reif für mich, meine männlichen und weiblichen Anteile zu vereinen. Ich weiss zwar noch nicht im Detail wie, aber ich begebe mich auf den Weg und weiss, die Zeit und die Beschaffenheit des Weges wird mir den nächsten Schritt aufzeigen.

Bist du auch bereit? Ja dann los! Brauchst du Unterstützung? Melde dich bei mir.

Ach ja eigentlich wollte ich das Channeling vom letzten Seminar zu Weiblichkeit posten. Nun ist alles anders gekommen. Alles hat seine Zeit und das Channeling liefere ich später nach und mit ihm gleich noch eine Übung. Bis bald.

Von Herzen

Barbara

PS. Beim Schreiben dieses Blogs steht, plötzlich das Wort Männlichkeit im Raum 😉 – ich frage kurz nach wieso und die Antwort lautet:

Auch das Männliche muss seinen Platz wieder finden!

Es scheint als wäre ein neuer Blogbeitrag zu diesem Thema fällig. Findet sich dazu ein Mann der uns diesen schreibt?

 


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Bethanien das Zuhause von Lazarus und seinen Geschwister

Juhuiii ich freue mich auf den heutigen Ausflug! Wir gehen an den Ort wo Lazarus auferstanden ist. Das heisst wir weden in den Ort gehen, wo das Zuhause von Maria Magdalena stand und auch das Grab von Lazarus besichtigen. Jesus war ein guter Freund von Lazarus und seinen beiden Schwestern Martha und Maria Magdalena. Ich bin also dem entsprechend etwas aufgeregt. Was erwartet mich? Als erstes besuchen wir das Grab und machen dort eine Übung. Mich aber nimmt es in der Meditation sofort in die Kindheit von Maria Magdalena. Sie springt fröhlich in einem wundervollen Garten umher und ist mit ihren roten Haaren ein richtiger Wildfang. Ihr Vater versucht mit ihr zwar streng zu sein, aber es gelingt ihm nur halb. So erhalte ich die ersten Informationen von Maria Magdalena’s Kindheit und sie berühren mich zutiefst. Nun ist auch meine Verbindung zu ihr klar – sie ist anders als ich jemals vermutet hätte, ganz unspektakulär aber sehr berührend. Schon bald werde ich von dieser berichten, aber vorerst möchte ich reinspüren und mein Herz fragen, ob es für mich persönlich stimmt, auch wenn es sich im Moment sehr stimmig anfühlt. Nach dieser berührenden Meditation besuchen wir die Kirche von den 3 Geschwistern. Vor dem kleinen Altar von Maria Magdalena knie ich in Demut nieder und verbeuge mich vor ihr. Zünde eine Kerze an und danke ihr für ihre immerwährende Liebe die mich scheinbar nicht nur in diesem Leben begleitet. So sagt sie mir heute, wo ich das schreibe:

Barbara, viele Menschen haben aus der bieblischen Zeit Meisterenergien die sie begleiten. Wir wünschen uns, dass ihr den Mut habt mit euren Begleitern in Kontakt zu treten und ihre Botschaften zu verbreiten. Zusammen können wir etwas bewegen in dieser tranformierenden Zeit. Seid mutig und traut euch, wir sind mit euch und geben euch den Schutz des Lichtes. So sei es ich bin Maria Magdalena

Im dieser Kirche ist auch ein Mosaik wo Maria Magdalena Jesus segnet. So schön und stimmig. Tief bewegt nehme ich Abschied von diesem Ort, aber ich weiss ich komme bald wieder. 

Nun fahren wir zurück nach Israel zum Ölberg. Ein Berg mit Olivenbäume und der ‚Vater unser Kirche‘, wo es das ‚Vater unser‘ in allen Sprachen auf Tafeln gibt – sogar in Blindenschrift in mehreren Sprachen. In der Krypta beten wir das ,Vater unser‘ und spüren die Kraft, welche in diesem einfachen Gebet liegt. Es ist das einzige Gebet, dass Jesu seinen Jüngern gegeben hat. Nur 2 x hat er es gelernt, einmal den Jüngern und hier mitten in den Olivenbäumen den Frauen, welche mit ihm waren. Ich finde das sehr spannend und es wird wieder mal klar, dasss Jesus den Frauen sehr gut gesinnt war, was zu seiner Zeit sehr unüblich war. Und weiter gehts eine mega steile Strasse hinunter in den Garten Gethsame, wo die Jünger Jesus alleine liesen und einschliefen, anstatt mit ihm zu wachen und die letzte Nacht zu verbringen. Natürlich hat es dort eine Kirche. Eigentlich wahnsinnig, wo sie alles Kirchen hingebaut haben, wo Jesus etwas erlebt hat. Und tatsächlich hat man das Gefühl als würde man am liebsten gleich einschlafen. Irgendwie fazinierend, dass dies so gut spürbar ist. 

Nun haben wir Freizeit und ich gehe mit Monika im Souk einkaufen. Noch mehr Gewürze, Pinienkernen, Weihrauch, Myrre und Geschenke für die Lieben zu Hause. Zum guten Glück hat mir meine Mutter das Märten beigebracht sonst würden wir ein Vermögen ausgeben. Das Motto von meiner Mutter war: erst wenn dich der Verkäufer aus dem Geschäft scheucht, hast du den richtigen Preis erhalten 😂😂. Monika findet, dass sie mich nun immer mit nimmt zum Märten. Und ich würde sie jederzeit wieder als Reisegspändli mitnehmen. Danke für das herzliche Zusammen sein, liebe Monika. 

Bevor wir zum Abendessen gehen, will uns Paul noch 2 wichtige Orte zeigen. Der Raum des letzten Abendmahls und die Kirche in welcher Mutter Maria beerdigt sein soll. Wieso soll? Es gibt noch eine 2. 😉. Ich entscheide mich, dass ich es einfach mal auf mich wirken lasse. Und ich muss ehrlich sagen, es war sehr stimmig da und als eine Gruppe noch das Ave Maria anfangen zu singen, bin ich sehr berührt.

Spannend ist auch der Ort des letzten Abendmahls, denn dort spüre ich ganz genau, dass es auch einen 2. Raum gab, wo die Frauen mit Jesus das letzte Abendmahl hatten. Ich frage Paul, was er davon hält und bin erstaunt, dass er dies für sehr wahrscheinlich hält. Spannend, denn Paul geht stark nach dem Johannesevangelium und dort ist nichts solches geschrieben. Jedenfalls nicht direkt wie mir bekannt ist. Ich bin eh erstaun wie offen er mir gegenüber ist und viele Dinge die ich von Maria Magdalena wahrnehme oder vermittelt kriege erklärt er anhand des Evangeliums. 

Die Zeit ist reif, dass sich alles zusammenfügt. Meine Kirche wird nun gebaut auf einer neuen Ebene in Verbindung von weiblich und männlich. Die alte Zeit ist vorbei. Lasst sie in Frieden los. Alles war im Plan nichts durfte ausgelassen werden, alles war ein Teil der Menschheitsentwicklung. Die Zeit ist reif für die Vollkommenheit im Innen wie im Aussen. So wird es sein, ich bin Joshua

Am Abend gehen wir noch armenisch Essen. Paul hat uns in Windeseile noch eine armenische Kirche gezeigt, welche zu war. Ich denke mir, dass dies schade ist, denn sie zieht mich und Monika magisch an. Ein Grund wieder zu kommen, denken wir uns. 

Doch manchmal kommt es anders als man denkt. Nachdem wir am Sonntagmorgem gepackt haben, haben wir noch Zeit die goldene Moschee zu besuchen. Doch das ist nicht ganz einfach und beim nicht 100% korrekt Verhalten wird einem der Zutritt verweigert. Und genau sowas passiert uns – ist auch schwierig, wenn man sich den Regeln nicht bewusst ist und etwas völlig falsch einschätzt. Und wir werden vom Platz verwiesen. Unsere Gspännli sagen uns, dass sie bei der Moschee sehr unfreundlich zu den Frauen waren. Irgendwie sind wir enttäuscht und doch ist da eine innere Stimme die sagt. Alles hat seinen Sinn, dann soll es einfach nicht sein. Wir laufen durch das jüdische Viertel zurück und kommen prompt an der armenischen Kirche, die Jakobus dem Bruder von Jesus gewidmet wurde, vorbei. Juhuiii die Kirche ist offen und wunderbaren Gesang tönt heraus. Wir freuen uns wie 2 kleine Kinder und hören fasziniert zu. Was mich erstaunt ist, obwohl der Gottesdienst stattfindet, laufen dauernd Menschen in der Kirche herum und wir werden freundlich hereingebeten. Was für ein schönes Abschiedsgeschenk von Jerusalem. 

Nun auf dem Flug zurück in die Schweiz bin ich voller Eindrücke und auch etwas müde, zufrieden müde. Israel fühlt sich zwar wie Heimat an und ich warte nicht wieder 30 Jahre bis ich wieder komme. Aber in diesem Leben gehöre ich in die Schweiz zu meiner kleinen (Seelen)Familie 💟, die ich sehr liebe.

Am 13. Oktober findet ein Channelingabend mit Maria Magdalena statt und ich habe mich entschlossen an diesem Abend ein Israelabend zu machen mit Bildern, Geschichten und natürlich einem Livechanneling. Wenn du Lust hast melde dich rechzeitig an, damit ich planen kann. Merci!

Shalom von Israel

Barbara

Und hier noch das moderne Jerusalem 😊